Mitten in einer Berliner U-Bahn Station verkauft die Hundemafia illegale und teils kranke Hundewelpen

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Mitten in einer Berliner U-Bahn Station verkauft die Hundemafia illegale und teils kranke Hundewelpen

Es ist wirklich unglaublich wie dreist diese Menschen vorgehen und wie egal ihnen die Tiere dabei sind. Das beweist diese mal wieder. Ich kann Euch nur immer wieder bitten die Augen immer und überall offen zu halten. Wenn Euch etwas komisch vorkommt und Ihr meint hier wird einem Tier unrecht getan, zögert nicht sprecht es an, holt Euch Hilfe, geht zur oder Fragt bei den Tierrettern nach. Schämt Euch nicht evtl. einen Fehler zu machen, jeder wird es gut heißen wenn Ihr Euch kümmert.

2013 meldete sich ein Informant beim Deutschen Tierschutzbüro. Der Insider berichtete, dass in regelmäßigen Abständen dubiose Händler aus der Slowakei mit Hundewelpen nach Berlin kommen und auf offener Straße die Tiere zum Kauf anbieten. Meist würden die Welpen aus Tierfabriken stammen und viel zu früh von der Mutter getrennt. Zudem sind die oft krank und verletzt — den Händlern geht es nur um den Profit, die Tiere sind ihnen egal!

Man erfuhr auch, wo sie sich das nächste Mal treffen würden. Der Tierretter Stefan Klippstein informierte die Polizei und wurde als verdeckter Ermittler eingesetzt. Nicht ganz ungefährlich, denn die Hundehändler gehen meist sehr brutal gegen Leute vor, die ihr illegales Treiben beenden wollen, schließlich geht es um viel Geld.

(c) Deutsches Tierschutzbüro

(c) Deutsches

Frühmorgens legte sich Stefan auf die Lauer und beobachtete den Treffpunkt der Händler. Nach wenigen Minuten brachen sie auf, offensichtlich haben sie sich abgestimmt, wo sie sich hinstellen wollen. Stefan verfolgte sie in eine Berliner Einkaufsstraße. Hier trennten sich die Händler, 2 gingen in eine U-Bahn-Station, 2 weitere stellten sich auf die Straße. Getarnt als potenzieller Hundekäufer sprach Stefan die Händler an und fand geschickt raus, dass es keine Papiere gibt, die Tiere viel zu jung sind.

Dann fiel Stefan noch auf, dass eines der Tiere eine Verletzung an der Pfote hatte. Unser Tierretter hatte genug gesehen, er gab ein Zeichen und die Polizei schlug zu. Die Händler wehrten sich, und dabei konnte einer samt entweichen. Stefan lief los und nach einer Verfolgungsjagd konnte er ihn einholen und festhalten, bis die Beamten kamen. Am Ende wurden 4 Händler festgenommen und 2 Hunde beschlagnahmt.

Der Tierretter Stefan, der auch gelernter Tierpfleger ist, kümmerte sich direkt um die geschwächten Hunde, die jetzt in der Berliner Tiersammelstelle sind und tierärztlich versorgt werden. Nach erfolgreicher Genesung werden sie in ein liebevolles Zuhause vermittelt.

Dem Deutschen Tierschutzbüro und der Polizei ist damit ein erfolgreicher Einsatz gegen das organisierte Verbrechen gelungen.


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Quelle: Tierschutzbuero.de

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7 Comments
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  • Monika Cuno
    14. Januar 2015 at 21:37

    die brauchen eine richtig harte Bestrafung von der sie sich ewig nicht mehr erholen. Dann wird dieser Handel auch irgendwann mal aufhören!

  • 15. Januar 2015 at 7:00

    Für solche Leute, Todesstrafe. Hunde die sie nicht los werden, werden einfach in den Müll geschmissen. Wer keinen Respekt vor Leben hat, hat selber keines verdient. Sorry krasse Ansage, aber ich könnte bei so etwas echt kotzen.

  • 15. Januar 2015 at 14:35

    Verdammtes Dreckspack!!!!!

  • 15. Januar 2015 at 21:39

    der handel hört erst auf wenn sie die welpen nicht mehr loswerden, wenn sich keiner solche welpen haben will, weil sie oft krank sind und im endeffekt mehr kosten als ein welpe von einem seriösen züchter oder aus dem tierschutz. viele schreien wegen der angeblich hohen schutzgebühren in tierheimen, aber keiner denkt daran, dass die tiere dort tierärztliche versorgung hatten und futterkosten auch entstanden sind.

  • Alex Kubiak
    16. Januar 2015 at 21:36

    Mir dürfte so einer nicht in die hände fallen , seine würde ich dann abschlagen dreckspack Mafia ….

  • Angie S Engels
    16. Januar 2015 at 22:40

    Schmeißt ne Bombe darein….Aber erst alle Hundis rausholen.

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