ACHTUNG: Giftige Vampire-Marienkäfer machen Hundehaltern Angst

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ACHTUNG: Giftige Vampire-Marienkäfer machen Hundehaltern Angst

Ein Foto verursacht bei vielen Facebooklesern Panik.

Dieses Foto zeigt die geöffnete Schnauze eines Hundes in dessen Gaumen eingebettet 16 Marienkäfer sitzen. Sie haben sich regelrecht hineingesaugt. Haben mit ihren Giften den Gaumen des Hundes verätzt. Dennoch ist dies nun kein Grund zur Panik und ein Bild was nicht unbedingt die Wirklichkeit widerspiegelt, denn es ist davon auszugehen, dass es sich hier um einen Einzelfall handelt.

Da uns viele Anfragen erreicht haben, möchten wir euch doch nun die Angst vor diesen Bildern nehmen und versuchen aufzuklären.

In dem Artikel ist die Rede von einem sogenannten Vampire Marienkäfer. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Asiatischen Marienkäfer, er wird auch als Vielfarbiger- oder Harlekin-Marienkäfer bezeichnet und ist bekannt für seine überaus große Gefräßigkeit bekannt. Aus diesem Grund wurde er in großen Mengen aus seiner Ursprungsregion Asien in die USA und nach Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingeführt.

Inzwischen hat er sich aber massenhaft vermehrt und bedroht auch unsere einheimischen Marienkäferarten, da er auch die eigene Art nicht verschmäht. Gerade im Herbst werden wir uns nun dieser Plagegeister bewusst, denn dann steigen sie massenhaft in die Luft, besiedeln Häuserwände und andere Orte, die sich durch die letzten Sonnenstrahlen erwärmen.

Quelle:

 


FAKT ist aber, dass er sich wohl kaum im Gaumen unserer Haustier einsaugt, da er bei durch ein Refluxbluten eine gelbe, bitter schmeckende und giftige Flüssigkeit (Hämolymphe) absondert und somit absolut unattraktiv für unsere Haustiere wird. Ein Befallen in der Form ist somit so gut wie auszuschließen.

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