Viel zu oft sterben Tiere an ungesicherten Wasserstellen. Wir alle können etwas tun.

Now Reading
Viel zu oft sterben Tiere an ungesicherten Wasserstellen. Wir alle können etwas tun.

Hier ein Hilferuf den wir nicht ignorieren möchten. Dieser gilt wahrscheinlich nicht nur auf Friedhöfen sondern bei jeder großen und gleichzeitig tiefen Wasserstelle an der sich etwas zu trinken besorgen können.

Solltet ihr also so etwas sehen, bitte legt einen Ast oder Stein hinein. Wenn wir alle ein wenig darauf achten sollte das doch funktionieren. TEILEN, TEILEN, TEILEN!!!

###

Sehr geehrte Damen und Herren,
in den Friedhöfen, die Wasserbecken haben, ertrinkt ein extrem großer Teil der Eichhörnchen und auch andere Tiere. Von den Friedhofsmitarbeitern sowie der Verwaltung wird der Mord stillschweigend hingenommen und keine Hilfeleistung gegeben. Die Tiere sterben einen qualvollen Tod.
Daher habe ich eine große Bitte, dass Sie in Friedhöfe gehen und die Wasserbecken auffüllen (1), einen stabilen Stamm hineingeben (2), sodass die Tiere wieder herausklettern können UND einen Zettel anbringen (3), dass die Fhgäste bitte die rettenden Stämme drinnen lassen sollen, damit die Eichhörnchen wieder herauskommen.
Pixabay

Pixabay

Seit dieser Woche wird auch auf administrativer Ebene gekämpft, dass sich in dieser Angelegenheit etwas ändert. Dennoch wird im Moment noch eine Schnelle Hilfe von Helfenden benötigt. Die Eichhörnchenhilfe Berlin/Brandenburg empfiehlt auch:
„Als erste Idee ist Fr. Lenn eingefallen weiterhin Stöcke in die Wasserbecken zu legen mit einem kleinen Hinweisschild, daß die Stöcke eine Ausstiegshilfe für Eichhörnchen sind, wenn sie in das Wasserbecken gefallen sind, da sie sonst jämmerlich ertrinken.“

Pixabay

Pixabay

Ich selbst bin vor zwei Wochen überhaupt das erste Mal auf einem Berliner Fh gewesen UND musste am vergangenen Freitag in Steglitz an der Bergstraße 2 tote, ertrunkene Eichhörnchen im Becken sehen. Ich bin über soviel Grausamkeit immernoch in einem Schockzustand. Auf youtube habe ich nur das gefilmte Material hochgeladen, damit ein Zeugenmaterial vorliegt und sich etwas ändert. Im Anhang befinden sich Beweisfotos von Freitag, dem 16.09.2016. BItte helft alle mit und fragt Freunde und Bekannte.
Im Unfallbecken war ein morscher, zerbrochener Stock und in anderen Becken gab es Ausstiegshilfen. Die Tiere trinken, dort wo sie gerade sind; sie schätzen die geringe Entfernung im Becken nicht ein, da sie gut klettern können UND kommen an der relativ glatten Oberfläche nicht mehr heraus. Daher muss in jedem Becken ein Stock hinein; das System darf keine Lücke haben.
Pixabay

Pixabay

Es werden viele helfende Personen benötigt, da ich alleine das nicht schaffe, zumal ich momentan an der Uni Prüfungen habe.
Vielen herzlichen Dank im Voraus.

Ähnliche Beiträge:

What's your reaction?
Love It
0%
Like It
0%
Want It
0%
Had It
0%
Hated It
0%
Comments
Leave a response

Leave a Response

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.