Bienensterben stoppen: Neonikotinoide in Pestiziden verbieten

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Bienensterben stoppen: Neonikotinoide in Pestiziden verbieten

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Albert Einstein. 

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Gemeinsam mit den Deutschen Berufs- und Erwerbsimkern, Umweltorganisationen und tausenden engagierten Bürgern in ganz haben Sie die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten überzeugt, drei für Bienen giftige Pestizide zu verbieten. Am Montag haben 15 Mitgliedsstaaten – unter ihnen – für den Vorschlag der Europäischen Kommission gestimmt, der am 1. Dezember in Kraft treten wird. Dieser Erfolg gebührt Ihnen: Mit Ihrer Unterschrift und der von über 360.000 Menschen haben Abgeordnete, welche ursprünglich gegen die Einschränkung waren, nun für das Pestizidverbot gestimmt. Dies ist ein wichtiger Schritt gegen das massenhafte Bienensterben. Vielen Dank dass Sie sich für die Bienen eingesetzt haben.

UPDATE 13. März:  In zwei Tagen entscheiden die europäischen Staaten über ein Verbot dieser giftigen Stoffe. Die Europäischen Berufsimker brauchen jetzt Ihre Hilfe. In einem offenen Brief haben wir uns Dienstag an Agrarministerin Aigner gewendet. Denn:
Über unsere Kontakte in Brüssel ist uns bekannt, dass Aigners Ministerium sich sehr aktiv an den Versuchen beteiligt, den Kommissionsvorschlag zum Verbot scheitern zu lassen.
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Senden Sie eine Nachricht an Ilse Aigner und fordern Sie: Bienen retten, Neonicotinoide verbieten!
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Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giftige Pestizide, in denen sogenannte Neonikotinoide enthalten sind. Am 31. Januar könnte die Europäische Kommission diese giftigen Stoffe verbieten. Wir müssen schnell handeln.
Zum ersten Mal hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ineiner Studie bestätigt, dass der Einsatz von Neonikotinoiden mitverantwortlich für das Bienensterben ist! Eine Meinung, die wir Imker, Bürger und schon lange vertreten.

Im Verdacht hat die Aufsichtsbehörde Insektizide des deutschen Herstellers Bayerund des Schweizer Syngenta-Konzerns. Die EFSA warnt ausdrücklich vor den Gefahren für Bienen durch die drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäubern wie Bienen abhängig.
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Doch unter dem Druck der Pestizid-Industrie könnten die europäischen Behörden beschließen, dem Rat der EFSA nicht zu folgen und kein vollständiges Verbot dieser Pestizide beschließen.

Es bleiben uns nur wenige Tage, um die Europäische Union zu bitten, die bienenfeindlichen Pestizide zu verbieten. Gemeinsam wollen wir eine Bürgermobilisierung in ganz Europa starten und der EU zeigen, dass jetzt der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist.
Vielen Dank für Ihre Unterschrift. Leiten Sie diese Petition gerne an Ihre Freunde weiter.
Das Wohlergehen der Bienen muss höchste Priorität haben.

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