Protestveranstaltung am Ostersonntag, 20. April 2014

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Protestveranstaltung am Ostersonntag, 20. April 2014

Bundesweite Protestveranstaltung am Ostersonntag, 20. April 2014 in Köln – München – Frankfurt – Hamburg – Leipzig und Augsburg!
Auf der Suche nach der Ursache für das entsetzliche Leid, das Tieren zugefügt wird, kommt man an der Kirche nicht vorbei. Wie kaum eine andere „Organisation” trägt die Kirche mit Ihrer Ausbeutungslehre von der Sonderstellung des Menschen, seit Jahrhunderten die Verantwortung für die gesellschaftliche Verwurzelung eines Unrechtsgedankens, der zum Himmel stinkt!
Die tierfeindliche Kirchenlehre wird bis heute gepredigt! Folgende Auszüge belegen mit welcher Verachtung die Kirche über die lehrt:

1.aus dem Katechismus: (2418): “Auch ist es unwürdig, für sie [die Tiere] Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.”

2.aus dem Katechismus (2417) “Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.”

3. Kapuziner-Abt Bruder Paulus: “Unter Gefühle verstehe ich Sympathie, Schuld, Verzeihung, Gewissen, Barmherzigkeit, Liebe. All das kann ein Tier nicht empfinden. Gott hat den Menschen die Welt geschenkt. Eine Welt, in der nur der Mensch lachen, lieben und denken kann.”

4. Priester Pater Reinald Ricker: „Tiere besitzen einen starken Überlebenswillen, kennen aber keine Todespanik nach menschlichem Muster. Einem Masthähnchen oder einem Schwein ist es letztendlich egal, ob es an Altersschwäche oder beim Schlachten stirbt.“

5. Bischof von Eichstätt, Dr. Walter Mixa: “Eine Seele besitzt allein der Mensch, diese verleiht ihm seine Würde, die ihn über alle anderen Geschöpfe erhebt.”

6. Erzbistum Köln, Stabsstelle Glaubensfragen Dr. Raimund Lülsdorff: “Im Gegensatz zum Tier verfügt der Mensch über eine Geistseele, die ihn dazu befähigt, bewusst, abstrakt und zielgeleitet zu handeln. Dieses (Selbst-) Bewusstsein des Menschen befähigt ihn letztlich auch dazu, zu Gott aufzuschauen und ihn anzubeten – ein religiöses Verhalten, das man bei Tieren nun wirklich nicht antreffen kann.”

In den Predigen der Kirche werden Tiere zu Nutztieren, zu Ausbeutungswesen ohne Seele degradiert. Und das Ganze im Namen Gottes! Ebenso verteidigt die Kirchenlehre die grauenhaften Praktiken der Jagd und medizinische Versuche an Tieren und unterstützt somit den sich jährlich wiederholenden milliardenfachen Mord an Tieren!

Die Lehren der Kirche über die Tiere sind grauenhaft, unmenschlich, ja unchristlich (!) und widersprechen jeglichem gesunden Gerechtigkeitsempfinden! Animal First stellt sich den Ausbeutungslehren der Kirche nun öffentlich entgegen und fordert diese auf, das Leben jedes einzelnen Tieres zu respektieren und sich gegen dessen Ermordung auszusprechen!
Wir fordern “Kein Segen für Tierleid!“.

Wir möchten alle Tierfreunde und Aktivisten für Tierrrechte herzlich einladen, mit uns gemeinsam am Ostersonntag, den 20. April 2014 für das Recht der Tiere auf ein freies Leben zu protestieren!
Wir werden ganztags vorm Haupteingang des Kölner Doms mit unserer Botschaft präsent sein. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Ostermessen um 10.00 Uhr und 18.00 Uhr, zu denen tausende Besucher und hohe kirchliche „Prominenz” erwartet werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützer. Für die Tiere!

Alle Infos zu unserer Kampagne Kein Segen für Tierleid findet ihr hier: http://www.animalfirst.org/?page_id=1199&lang=de

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1 Comments
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  • Jem Garfield
    30. März 2014 at 22:52

    Endlich mal jemand, der sich traut, gegen diesen abschaffungswürdigen Verein den Mund auf zu machen !!! Bravo !!!

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