Das weltgrößte Tieropferfest darf nicht erneut stattfinden!

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Das weltgrößte Tieropferfest darf nicht erneut stattfinden!

Update: 23.08.2014

Die indische Regierung hat als Folge unserer Proteste und nach ausgiebigen Gesprächen mit Animal Equality eine neue Richtlinie erlassen, die den Transport von Tieren nach Nepal während des weltgrößten Tieropferfestes verbietet. Beim Gadhimai-Fest werden alle fünf Jahre über die Dauer von einem Monat hunderttausende unter grausamsten Bedingungen der hinduistischen Göttin Gadhimai geopfert.

Dies ist ein bedeutender Sieg, da 70 Prozent der Teilnehmer des Festes aus Indien kommen und oftmals Tiere mit über die Grenze bringen, um diese vor dem Gadhimai-Tempel in Nepal abzuschlachten.

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Vertreter von Animal Equality in Indien trafen Vertreter des indischen Innenministeriums und baten diese, den Transfer von lebendigen Tieren über die Grenze zwischen Indien und Nepal während der Dauer des Gadhimai-Festes zu verbieten. Daraufhin verabschiedete das indische Innenministerium eine Anordnung, die die Grenzposten in höchste Alarmbereitschaft versetzt und damit beauftragt, sorgfältig nach Personen Ausschau zu halten, die Tiere nach Nepal schmuggeln wollen. Diese Anweisung kann hunderttausende Tiere vor einem langsamen, qualvollen Tod bewahren.

Weiterlesen: animalequality.de

Trotzdem ist der Kampf noch nicht vorbei!! Bitte unterzeichnet auch Ihr die unten !!

Helfen Sie uns, das größte Tieropferfest der Welt zu stoppen, bei dem hunderttausende Tiere gnadenlos abgeschlachtet werden – im Namen der Tradition.

Es sind , wie wir sie uns kaum vorstellen können: Tausende Tiere werden auf einem Feld zusammen getrieben und von hunderten Menschen niedergemetzelt. Alle diese Tiere sterben einen langsamen, qualvollen Tod, da die Menschen, die sie töten, sehr unerfahren sind und zumeist stumpfe Messer verwenden. Zwischen toten und sterbenden Tieren stehen verstört die Tiere, die noch am Leben sind. Sie müssen zusehen, wie ihre Artgenossen vor ihren Augen sterben müssen. sehen ihre Mütter sterben.


Alle fünf Jahre werden hunderttausende von Tieren aus der Umgebung in den nepalesischen Ort Bariyarpur getrieben, um sie dort der Göttin Gadhimai zu opfern. Das Publikum des Festes kommt größtenteils aus dem benachbarten Indien. Viele von ihnen nehmen die zu opfernden Tiere mit sich über die Grenze. Zuletzt fand das Opferfest 2009 statt. Damals kamen über 250.000 Tiere ums Leben.

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by animalequality.de

Nach internationalen Protesten von - und Tierrechtsorganisationen konnte erreicht werden, dass die indischen Behörden ein Verbot erlassen haben, welches das Überqueren der indisch-nepalesischen Grenze mit Tieren illegal macht. Doch das bedeutet noch keineswegs das Ende des Opferfestes. Die nepalesischen Behörden müssen jetzt aktiv werden und das sinnlose Töten untersagen.

Der Countdown läuft, bis das größte Tieropferfest der Welt erneut stattfinden soll: Im Dezember 2014. Wir haben uns entschieden, so früh wie möglich auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Denn wenn wir jetzt nichts dagegen unternehmen, wenn wir jetzt nicht unsere Stimmen für all die unschuldigen Lebewesen erheben, dann wird das Gadhimai-Opferfest auch dieses Jahr wieder den unsinnigen und schrecklichen Tod von hunderttausenden leidensfähigen Tieren bedeuten.

Ich bitte Sie inständig, sprechen Sie sich jetzt gegen das Massaker aus – für die Tiere! Unterstützen Sie unsere Kampagne für eine Welt, in der die Bedürfnisse von Tieren berücksichtigt werden. Und senden Sie diese Protestmail bitte an die nepalesische Regierung.

Wir müssen jetzt handeln.

Jetzt Protestmail abschicken!


Tierschutz4all hat diese Petition NICHT erstellt. Von wem die Petition erstellt wurde siehst Du auf der Petitionsseite!

 

via animalequality.de/gadhimai / / YouTube / Animal Welfare Network Nepal und Bibi Funyal
 

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