Etappenerfolg für den Tierschutz: Details des rumänischen Tötungsgesetzes für ungültig erklärt

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Etappenerfolg für den Tierschutz: Details des rumänischen Tötungsgesetzes für ungültig erklärt

Diese Nachricht ist eine Sensation.

Die Tierschützer von haben gemeldet, dass das Bukarester Appellationsgericht die so genannten Anwendungsnormen für das Streunerhunde-Tötungsgesetz für ungültig erklärt hat.

Damit ist der gesamte Regierungsbeschluss aufgehoben, und das Einfangen und Töten von streunenden Hunden in Rumänien ist nach den bestehenden Normen AB SOFORT verboten.

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VIER PFOTEN schreibt:

Etappenerfolg für den ! Das Bukarester Appellationsgericht hat VIER PFOTEN Recht gegeben und die so genannten Anwendungsnormen für das Streunerhunde-Tötungsgesetz als ungültig erklärt. Damit ist der gesamte Regierungsbeschluss aufgehoben, und das Einfangen und Töten von streunenden Hunden in Rumänien ist nach den bestehenden Normen nicht mehr erlaubt. VIER PFOTEN hatte die Normen des Tötungsgesetzes bereits im Jänner 2014 angefochten.

VIER PFOTEN zuversichtlich, humane Lösung zu finden

„Die Entscheidung des Gerichts, die Anwendungsnormen aufzuheben, ist ein klares Signal, dass viele Dinge im Zusammenhang mit dem Tötungsgesetz nicht funktionieren”, sagt Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei VIER PFOTEN. „Sie gibt uns Zuversicht, dass wir unser Ziel erreichen können, den rein emotionalen Ansatz in einen rationalen zu wandeln, um die Streunerhunde-Problematik auf humane Weise zu lösen.”

Anwendungsnormen widersprachen bestehenden Gesetzen

Das Tötungsgesetz war im Oktober 2013 in Kraft getreten, die Anwendungsnormen des Tötungsgesetzes wurden im Dezember veröffentlicht. Kurz darauf starteten die Massentötungen von streunenden Hunden. Bislang sind tausende diesem Gesetz zum Opfer gefallen. VIER PFOTEN hat die Anwendungsnormen im Jänner 2014 angefochten und gezeigt, dass mehrere Punkte darin bestehenden Gesetzen widersprechen. „So können laut Anwendungsnormen Gemeinden das Töten von Streunerhunden an private Firmen übergeben. Damit wurden nicht nur einem Interessenskonflikt, sondern auch der Verschwendung öffentlicher Gelder Tür und Tor geöffnet“, erklärt Gabriel Paun. „Auch der Zugang der Bevölkerung zu Tierheimen war stark eingeschränkt. Dementsprechend schwer war es für Rumänen, einen zu adoptieren.“

VIER PFOTEN fordert neue Rechtsrahmen für Hunde

VIER PFOTEN hat sich in den letzten Jahren in vielen europäischen Ländern auf die Geburtenkontrolle konzentriert. „Mit der finanziellen Unterstützung unserer Spender konnten wir mehr als 100.000 Streunerhunde kastrieren, wofür wir sehr dankbar sind“, so Paun. „Unsere Bemühungen werden aber nur dann zum Erfolg führen und dem Wohl der Hunde dienen, wenn dies auf Basis eines vernünftigen Gesetzes geschieht.“  VIER PFOTEN ist auch weiterhin für die Streunerhunde im Einsatz und darum bemüht, eine humane Lösung für sie zu erkämpfen.

Quelle: VIER PFOTEN

Das ist schon die zweite Gute Nachricht heute !!

DANKE an VIER PFOTEN für den Einsatz !!! Toll gemacht !!!

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