Brisant – Auf der Jagd nach den Streunern von Bukarest

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Brisant – Auf der Jagd nach den Streunern von Bukarest

Rumäniens Hauptstadt Bukarest ist vor allem bekannt für ihre . Rund 60.000 soll es davon geben. Um die ist ein erbitterter Kampf entbrannt. Auf der einen Seite stehen die , die die vor den brutalen Häschern retten wollen, auf der anderen Seite die Behörden, die die fangen, sterilisieren und teilweise sogar töten.

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Wer sich in Rumänien um Straßenhunde kümmert, der landet mitten in einem erbitterten Kampf zwischen Tierschützern und Behörden. Das bekam im Juli eine Tierschützerin am eigenen Leib zu spüren. Sie wurde von Răzvan Băncescu, dem Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde, kurz ASPA, verprügelt. Eine Augenzeugin filmte die Tat; das Video landete bei allen großen rumänischen Sendern.

Mit dem Skandal ging der Kampf um Rumäniens Straßenhunde in die nächste Runde. Das Land versucht seit Langem, der Streunerplage Herr zu werden. Fast 60.000 solcher Hunde gibt es allein in der Hauptstadt und es werden immer mehr. Nicht alle sind harmlos. Augenzeugen berichten immer wieder davon, wie sich die Hunde zu Rudeln zusammenrotten und auf die Jagd gehen. Bissattacken sind keine Seltenheit. Im Schnitt sterben jedes Jahr vier Menschen an den Folgen solcher Attacken. Patienten mit Hundebissen stehen in Arztpraxen und Kliniken auf der Tagesordnung.

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07-08-2014 16-43-34

 

Quelle: mdr.de

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  • Diana Jankowski-Lindemans
    7. August 2014 at 16:29

    was die für einen Mist verbreiten! Hört sich für mich so an, als seien Türschützer gegen Kastrationen, welche mit Sicherheit nur sehr, sehr selten in diesen Sheltern vorgenommen werden, weil die Hunde vorher tot sind. Wieder ein ganz toller Artikel *pfui*

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