GIARDIEN WÜRMER tödlich für Hunde und Katzen

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GIARDIEN WÜRMER tödlich für Hunde und Katzen

Derzeit macht wieder ein Beitrag auf die Runde den wir mal überprüft haben. Ergebnis, JA GIARDIEN KÖNNEN GEFÄHRLICH WERDEN !!! Fragt aber für genauere Infos beim nach !! Bitte lest Euch das hier durch !!

Der Text ist nicht von uns !!

!!!

Mehrere Fälle im NRW
Gefährlich für / und auch für Menschen

GIARDIEN WÜRMER
Sie enden tödlich für Hunde und Katzen

via sweetrabbits

via sweetrabbits

Ich möchte heute mal über Giardien berichten. Giardien sind eine einzellige Wurmart (auf Fachausdrücke verzichte ich) und in Deutschland mittlerweile schon weit verbreitet. Laut Aussage unserer Tierärztin hat sie heute bereits jeder zweite Hund oder Katze der/die in die Praxis kommt. Noch vor ein paar Jahren war das nicht der Fall, sie kamen vorwiegend im Ausland wie Ungarn, Rumänien, Tschechien, Italien, Spanien ectr. vor.

Giardien haben ein sehr breites Erscheinungsbild und sie sind auch gefährlich, weil zu spät erkannt der Hund / Katze das Tier daran sterben kann.

Die nachfolgende Beschreibung zieht sich normalerweise über Wochen, manchen Besitzern fällt das Anfangsstadium nicht auf weil z.B. der Hund nur im hohen Gras macht. Oder die Katze ein freigänger ist.

Bei Giardienbefall wechselt der Stuhlgang in der ersten zeit ständig. Er ist breiig (welcher Hund/ Katze hat das nicht mal), dann wieder völlig normal, dann wieder breiig, manchmal mit ein/zwei Tropfen Blut.

Jetzt denken viele Besitzer und auch Tierärzte an Würmer, die ein ähnliches Erscheinungsbild hervorrufen. Die Hunde Katzen werden entwurmt, der Stuhlgang normalisiert sich. Normale Wurmkur ist bei Giardien NICHT wirksam.

Die Hunde / Katzen fressen normal, verlieren schleichend ihr Gewicht.


Kurze Zeit später das selbe Spiel, wieder normaler Kot mit Schleim überzogen, wieder weg.

Breiiger Stuhlgang bleibt jetzt ein wenig länger, wieder normal, jetzt denkt sich mancher Besitzer: Vieleicht verträgt er das Futter nicht (könnte ja sein). Das gewechselte Futter löst Durchfall aus (könnte auch sein). Und wieder von vorne, sehr dünner Stuhlgang, manchmal nur Schleim mit etwas mehr Blut. Jetzt fangen viele Hunde / Katzen an die ersten Anzeichen von Bauchweh, erhöhte Temperatur und Unwohlsein zu zeigen.

Dann geht alles sehr schnell, der Hund / Katze hat nur noch Durchfall, kann es nicht mehr halten, die Farbe des Stuhlgangs ist oft gelblich, schleimig und Blutig, widerlich stinkend.

Der Hund / Katze nimmt sehr schnell ab, ist sichtlich schlapp und wirkt kränklich (Snatch´s Stadium).

Das ist eine gefährliche Zeit weil der Hund / Katze aufhört zu fressen, oder nur noch sehr wenig frisst. Wenn jetzt nicht erkannt wird was es sein könnte, besteht die Möglichkeit, dass der Hund / Katze daran stirbt. Die Giardien zerfressen die Darmwand von innen.

Sofort mit Panacur, einer Wurmkur, auch speziell gegen Giardien anfangen. Diese wird über drei Tage gegeben, dann macht man drei Tage Pause (weil die Giardien ja nicht dumm sind, sie iiiiiiiiihhhhh Wurmkur Rückzug antreten in die Galle, da werden sie von der Wurmkur nicht erreicht) und gibt nochmals Panacur. In dieser Zeit ändert sich in den meisten Fällen erst nach den ersten drei Tagen der Stuhlgang. Manchmal kommt nur noch pures Blut mit Schleim, man kann echt Panik bekommen.

Man sollte auf alle Fälle und zur Sicherheit, sich beim Tierarzt ein Antibiotikum gegen Einzeller (Wirkstoff Metronidazol) geben lassen. Dieses tötet die übrig gebliebenen ab und man kann sich sicher sein, dass man Ruhe hat.

Gleichzeitig sollte man versuchen die Darmflora vom Hund / Katze , die ja geschädigt ist, wieder aufzubauen.

Bei schon sehr geschwächten Hunden / Katzen sollte man noch spezielle Aufbaunahrung und Pasten vom Tierarzt dazu geben und doppelte Futterportionen morgens und abends.


Giardien Parasiten unter dem Elektronenmikroskop. Einzellige Darmparasiten. mydackel

Ich möchte noch auf die Frage eingehen warum sich Giardien auch hier in Deutschland so ausbreiten. Früher brachte man Giardien immer mit Hinterhofzüchtern und Dreck in Verbindung. Dem ist nicht so. Das Problem ist ein anderes. Giardien gehören zu den extrem beständigen Einzellern, sie können draußen bis zu drei Monate überleben, vertragen Minus -Temperaturen genauso wie Hitze. Wenn ein Hund / Katze Giardien in sich trägt scheidet er sie während des gesamten Zeitraums (mal von der ersten Woche abgesehen) aus, wie oft war ihr Hund / Katze z.B. in vier Wochen, und wo überall sein großes Geschäft machen? Ein anderer, nicht befallener Hund / Katze kommt vorbei, hat die Larven z.B. an der Pfote oder im Fell kleben. Zuhause angekommen putzt er sich, und schon hat er sich angesteckt und gleichzeitig geht der Kreislauf von vorne los.

Giardien sterben erst ab einer Temperatur von 70 Grad aufwärts, sie sind gegen Desinfektionsmittel unempfindlich. Das macht es wirklich schwer sie zu bekämpfen.

Man sollte, wenn es irgendwie geht die Hundedecken. /Schlafplätze 90 Grad kochen oder entsorgen. Fliesenböden kann man mit gekochtem und Klorix oder nur Klorix wischen, damit haben wir sehr gute Erfolge gehabt.

Ich möchte noch sagen, Giardien sind eine wirklich eklige Angelegenheit, für den Besitzer genauso wie den Hund / Katze und ich drücke euch die Pfötchen dass ihr verschont bleibt. Genauso MUSS drauf geachtet werden das ihr den kot weg macht

Für den Menschen

Die für eine akute Giardien-Infektion (Lamblien-Infektion) beim Menschen typischen Symptome sind:

Durchfall, krampfartige Bauchschmerzen und Blähungen, häufig kombiniert mit Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit.

Wenn die Infektion des Dünndarms mit den Parasiten der Art Giardia lamblia schwer verläuft, kann es zur Mangelernährung kommen: Dann nimmt der Körper bestimmte Substanzen (wie z.B. Vitamin A, Vitamin B12 oder Fett) nur noch unzureichend aus der Nahrung auf. In solchen Fällen können sogenannte Fettstühle entstehen. Außerdem kann der Körper infolge der Lamblien-Infektion Eiweiße über den Darm verlieren. Vor allem bei einer lange anhaltenden Giardien-Infektion können Symptome dieser Mangelernährung auftreten – in erster Linie Gewichtsverlust.

In der Regel bleibt die Giardien-Infektion auf den Dünndarm beschränkt. Vor allem wenn der Befall mit den Lamblien massiv ist oder die Betroffenen ein geschwächtes Immunsystem haben, können die Erreger aber über den Gallengang, der in den ersten Dünndarmabschnitt (den Zwölffingerdarm) mündet, bis in die Gallenblase gelangen: Dann können die Giardien auch Symptome einer Gallenwegsentzündung oder Bauchspeicheldrüsenentzündung mit krampfartigen Beschwerden im Oberbauch auslösen.

Weitere Infos: http://www.tierklinik-heilbronn.de/cms/files/1/20513922933800.pdf / http://lmgtfy.com/?q=GIARDIEN+W%C3%9CRMER

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Quelle :

Di Ana


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  • 18. August 2014 at 20:51

    Das ist ein sehr ernst zu nehmendes Thema. Mir sind vor ein paar Jahren 4 Wochen alte Welpen daran gestorben. Die Mutter hatte sich in einem stehenden Gewässer infiziert und über die Muttermilch den Welpen zugeführt. Heute weiß ich, dass ich ab der 2. Lebenswoche Panacur gebe. Alle erwachsenen Hunde werden dann auch mit entwurmt. Als Desinfektionsmittel habe ich "Eau de Jevel" (ähnlich Domestos oder Klorix) gibt es in DM – Märkten!

  • Günter Poleschner
    19. August 2014 at 12:32

    Wenn nicht immer die armen Hinde aus dem Ausland nach hier gebracht werden hätten wir sie nicht.

  • 19. August 2014 at 14:41

    PAS OP VOOR NIEUWE DODELIJK GEVAARLIJKE WORMEN !!!!!!!

  • 19. August 2014 at 16:01

    von wegen die hunde aus dem ausland,!! weist du was du da schreibst??? die hunde aus dem ausland werden auch vorher dem tierarzt vorgestellt und alle untersuchungen usw getroffen wie bei jeden anderen deutschen hunden auch…. also Mund zu!!!!

  • 19. August 2014 at 16:17

    Mein Hund hatte auch Giardien, gott sei Dank bin ich gleich bei der veränderung des Stuhlgangs
    zu meiner Tierärztin.Die wusste sofort Bescheid.Eine Kur und sie war gesund.Ein Pflegehund von mir hatte ca.3 Monate Kuren mitgemacht.Es ging alles gut aus.

  • Ruth Fendt
    19. August 2014 at 18:14

    Bei meinem Hund hieß es auch Giardienverdacht, nur weil ich Pflegestelle für Auslandstiere bin. Zum Glück war es nur eine Futtermittelalergie.

  • Sabine De-Zolt
    19. August 2014 at 19:13

    Anja Satzinger Das stimmt nicht in jedem Fall

  • Claudi Nord
    19. August 2014 at 21:05

    ok, wenn ich diese panikmache hier lese …. dann hab ich wohl die letzten 20 jahre in meinem job verpennt! das ist meiner meinung nach guter wille mit viel halb-wissen gepaart! aber im internet kann ja jeder das sagen was er/sie für richig hält. für die nicht professionellen leute unter euch – lasst euch mal beim onkel doktor eurer wahl beraten. dann spätestens erfahrt ihr das giardien nicht ganz so dramatisch sind wie oben beschrieben und vor allem: es sind keine EINZELLIGEN WÜRMER!!! so ein blödsinn! wie ein wurm einzellig funktionieren soll – habt ihr da schon mal drüber nachgedacht bevor ich der panikmache glauben schenkt???? ich geh jetzt mal eben leise in meine kissen weinen – soviel dummheit (seitens der verfassers des textes, als auch der hysterischen leserschaft) ist too much for me 🙁

  • 19. August 2014 at 22:45

    Naja es gibt immer zwei Seiten … einen der Halbgares verzapft und auf der anderen Seiten den Willigen der das Kritik- und kommentarlos frisst… hinterfragen oder nachforschen ist was für Warmduscher 😉

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:13

    Chlor reicht aber nicht bei Giardien 😉

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:14

    So ein Bullshit. Meine Katzen hatten auch Giardien und noch nie nen Hund gesehen, die Dinger gibts einfach mal überall…

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:16

    Der Artikel läßt wirklich einiges zu wünschen übrig. Aus genau den Gründen, die Claudi beschrieben hat. Klar sollte man Durchfallerkrankungen immer ernst nehmen. Aber das da oben ist Panikmache mit falschem Halbwissen.

  • Günter Meerkamp
    20. August 2014 at 8:37

    Anja Satzinger. Klasse, politisch korrekt aber absoluter Brunz den Du da von Dir gibst! Ausländische Hinterhofzüchter zweifelhafter Herkunft stellen Ihre Hunde weder beim Zoll noch beim Veterinär vor, sondern verhökern ihre "Ware" unbemerkt von deutschen Behörden

  • 20. August 2014 at 8:47

    Schwachsinn! Guardian führen doch nicht zum Tod! Und Würmer sind sie auch nicht wenn der hund Durchfall hat einfach eine Körperverletzung von drei Tagen bei eurem Tierarzt abgeben und falls das Ergebnis positiv ist werden die Tiere mehrmals entwurmt. In unserer Praxis ist noch kein Tier an Guardian gestorben! Also tierbesitzer beruhigt euch und erkundigt euch bei eurem Tierarzt!

    • Regina Kreibich
      9. Dezember 2015 at 23:59

      Wir haben entwurmt und Futter umgestellt und waren beim Dok. Aber der schleimige Kot kommt immer wieder. Der Hund ist sonst wohl auf, spielt und und. Aber manchmal müssen wir richtig raus laufen so eilig muß Sie (Hündin) koten. Ich bin auch langsam ratlos.
      Können Sie mir noch was raten?

      Liebe Grüße
      Seppel und Hündin Diva

  • 20. August 2014 at 10:30

    Günther hat doch recht…..

  • Andrea Andra
    20. August 2014 at 10:44

    was für ein unsinniger Artikel …hatte Katzen mit Giardien …das ist 6 Jahre her und die Giardien kamen nie wieder,da gibts viel Unwissen und Panikmache es gibt ein super Medikament ,damit sind die Giardien im nu verschwunden …Ernstnehmen ja aber das ist hier total der Unsinn..

    • 25. November 2015 at 19:23

      Unser Kater hat immer wieder Blut im Kot. Mal eine Woche oder zwei Wochen Pause dann wieder Blut, meist nach dem Stuhlgang. War schon bei 2 verschiedenen Tierärzten. Giardien wurden anfangs festgestellt, sind aber angeblich nach einer Wurmkur weg? Jetzt bekommt er Schonkost. Bei NF ist der Kot fest, bei TF wird der Kot breiig. Er mag aber das NF nicht und ich habe bedenken, dass er nicht genug frisst. Man liest hier viel Schlimmes über Giardien. Wie war das bei deinen Katzen? Da eine Blutuntersuchung nichts krankhaftes ergeben hat und er ja anfangs Giarien hatte, tippe ich darauf, dass sie noch nicht weg sind.

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:30

    totaler blödsinn! giardien sind nicht durch ausländische hunde hier eingeschleppt – die gabs auch schon lange vorher in deutschland, also bevor die welle von auslandstieren hier rüber schwappte!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:31

    die sind nicht neu, die sind nicht super-gefährlich und vor allem sind es keine würmer!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:35

    zum glück nur eine futtermittelallergie??? ich glaub ich les schlecht…… auweia 🙁 dir ist schon klar das eine giardieninfektion vergleichsweise ein kindergeburtstag ist im vergleich zu einer allergie? man kann die gut behandeln und die sind in keinster weise so dramatisch wie im artikel dargestellt. eine allergie ist viel aufwändiger, teurer und langwieriger, weil meistens einfach nicht befriedigend in den griff zu bekommen! dazu kommt (meist) kortison – geht halt oft nicht anders um den teufelskreis zu durchbrechen. und eine allergie beherbergt immer das risiko eines anaphylaktischen schocks – der wiederum ist dann sehr oft, sehr schnell tödlich!!! ich würde die aussage "zum glück nur eine futtermittelallergie" an deiner stelle nochmal überdenken

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:37

    ach so, im übrigen geht man bei fast allen durchfallerkrankungen fast automatisch dazu über einen giardientest zu machen – dazu muss es kein hund aus dem ausland sein…… giardien sind hier nämlich auch seit jeher heimisch und werden nicht eingeschleppt wie zb. mittelmeerkrankheiten

  • Sylvia Sager
    20. August 2014 at 11:39

    Guck mal, was du geschrieben hast 😉

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:40

    welpen entwurmen macht sinn, aber gleich mit kanonen auf spatzen schießen??? wenn die erwachsenen hunde nicht unter durchfall leiden, werden sie wohl auch kaum giardien haben. woher sollten sich die 2 wochen alten welpen denn anstecken? bei durchfällen wäre es angebrachter mal kotproben auf giardien testen zu lassen und erst bei nem positiven befund panacur einzusetzen!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:42

    vor allem kann ich nicht verstehen wie 4 wochen alte welpen daran sterben können? dann müssen die sich ja (mit verlaub gesagt) die seele aus dem leib geschissen haben! und das wäre doch sicher zeitig genug aufgefallen um sie beim doc vorzustellen, der die dann sicher infundiert hätte um ein dehydrieren zu vermeiden! kommt mir gerade seeehr spanisch vor…..

  • 20. August 2014 at 12:35

    Huch da war mein Handy wieder am Werk natürlich mein ich ne Entwurmung

  • Sylvia Sager
    20. August 2014 at 12:40

    Ach so, ich hätte auf "Kotprobe" getippt. Danke für die Richtigstellung 🙂

  • 20. August 2014 at 12:53

    Claudi Nord Der Durchfall kam von jetzt auf gleich bei dem gewichtkleinsten Welpen, ich habe dann (Wochenende) eine diensthabende Ärztin aufgesucht. Anscheinend sind die Welpen wohl nicht richtig behandelt worden, als sie dann nach dem WE vollständig dehydriert waren, konnte mein zuchtbetreuender Tierarzt nicht mehr helfen, so sind dann 3 von 10 Welpen gestorben! Das ganze liegt schon 12 Jahre zurück. Da wurde die Gefahrt noch nicht so erkannt, keine Ahnung. Für Welpen, wenn die Giardien nicht früh genug als solche erkannt werden, kann es unbedingt tödlich ausgehen. Ich bin kein Tierarzt und verlasse mich auf solchen. Bei erwachsenen Tieren, und da gebe ich dir vollkommen Recht, ist die Gefahr sehr gering! In meiner Gegend sind sehr viele stehende, brakige Gewässer und Labradore lieben nun mal Wasser bekannterweise, deswegen werden meine 6 Hunde regelmäßig mit einem Mittel, welches auch Giardien entgegen wirkt, behandelt und wenn ich ca. alle 2 Jahre mal Welpen habe, diese ab dem 14. Lebenstag auch! Ich liebe!!!! Leute, die alles besser wissen, da habe ich tagtäglich mit zu tun…………….

  • 20. August 2014 at 12:57

    Claudi Nord http://tierhilfe-verbindet.de/pages/hunde/was-sind-giardien.php
    für die ganz schlauen und intelligenten Besserwisser!!!!!!!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 13:01

    Uschy Smits ich auch – ich arbeite täglich mit denen 😉
    nun ja, wenn die notdiensthabende ärztin das nicht erkannt hat und demnach falsch behandelt hat, erklärt sich natürlich weshalb die austrocknen. aber medis gegen giardien sollte man nur im indizierten fall geben. man nimmt ja selbst auch keine antibiotika, weil man ja evtl mal krank werden könnte 😉 ich verstehe durchaus das man vorsichtig ist nach so ner erfahrung, aber mir ist ehrlich gesagt schleierhaft warum man medis einsetzt, ohne ne indikation zu haben. und nein, ich weiß nicht alles besser – aber vieles! es ist mein job das zu wissen 🙂

  • Ruth Fendt
    20. August 2014 at 13:01

    Die Futtermittelalergie war auf ein billiges Futter bezogen und seit ich hochwertges Futter fütter, ist alles in Ordnung.

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 15:41

    Uschis Erlebnis zeigt eigentlich einen guten Grund, warum man bei Tieren, die Durchfall haben, immer einen Erregernachweis machen sollte, damit die RICHTIGE Behandlung erfolgt. Da Giardien Anaerobier sind, brauchen sie nun mal ein etwas spezielleres Medikament. Dann hätte der Tod der armen Tierchen womöglich auch vermieden werden können. 🙁 Durchfall ist immer ernst zu nehmen, egal aus welchem Grund – da Durchfall nunmal zu Dehydrierung führen kann, die tödlich endet.

    Das hat aber nichts mit (nur) den Giardien zu tun, sondern mit Durchfallkrankheiten generell. Ich sag bei nem Kleinkind ja auch nicht "War ja nur ein Rotavirus und keine Giardien" – da kanns nämlich genauso enden. Auch wenn es bei weitem nicht die Regel ist.

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 15:48

    Uschy Smits was bitte möchtest du mir denn mit dem link sagen? das ist die seite eines tierschutzvereins, die über giardien aufklären. und? glaubst du ernsthaft das ich nach 20 jahren in meinem beruf(!!!) (ja, ich habe das jahre lernen müssen, bin nicht bloß "tierlieb" und kein laie) noch was über giardien, deren verbreitung oder bekämpfung lernen muss??? und selbst wenn ich das müsste – dann würde ich ne fortbildung machen und nicht dr. google fragen oder mich von einer internet-seite belehren lassen 🙂

  • 20. August 2014 at 18:03

    Pia Ni No Ich hatte Eau de Jevel, es vernichtet sogar den Parvovirose Virus nachweislich!!!!

  • 20. August 2014 at 18:11

    @ Tanja Dittus, ihr seid ja alle so schlau, wie wäre es denn mal mit "l e s e n" ehe man seine Meinung, ob maßgeblich oder nicht, dazu gibt. Ich schrieb von WELPEN!!!!! Und für Welpen war es, wenn keiner erkannt hat, woran es lag, leider tödlich!!!!!!!!" Leute, das ist mehr als 12 Jahre her, da hat so mancher von euch noch die Schulbank gedrückt. Ihr Tierarzthelferinnen wißt so viel nicht, was früher gefährlich war, also erst lesen dann quaken

  • 20. August 2014 at 18:14

    Übrigens Tanja Dittus, Guardian ist eine Tageszeitung in Großbritannien, ganz so nebenbei!!!!

  • 20. August 2014 at 18:27

    Ja früher mal. Jeder normale Tierarzt prüft auf Giardienbefall wenn bei Welpen Durchfall auftritt. Klar es gut manche Besitzer die warten wochenlang bis die zum Tierarzt gehen da ist natürlich so ein kleiner Hund schon dehydriert und stirbt dann. Aber das ist dann kein wunder.