GIARDIEN WÜRMER tödlich für Hunde und Katzen

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GIARDIEN WÜRMER tödlich für Hunde und Katzen

Derzeit macht wieder ein Beitrag auf Facebook die Runde den wir mal überprüft haben. Ergebnis, JA GIARDIEN KÖNNEN GEFÄHRLICH WERDEN !!! Fragt aber für genauere Infos beim Tierarzt nach !! Bitte lest Euch das hier durch !!

Der Text ist nicht von uns !!

!!!

Mehrere Fälle im NRW
Gefährlich für / Katzen und auch für Menschen

GIARDIEN WÜRMER
Sie enden tödlich für Hunde und Katzen

via sweetrabbits

via sweetrabbits

Ich möchte heute mal über Giardien berichten. Giardien sind eine einzellige Wurmart (auf Fachausdrücke verzichte ich) und in Deutschland mittlerweile schon weit verbreitet. Laut Aussage unserer Tierärztin hat sie heute bereits jeder zweite oder Katze der/die in die Praxis kommt. Noch vor ein paar Jahren war das nicht der Fall, sie kamen vorwiegend im Ausland wie Ungarn, Rumänien, Tschechien, Italien, Spanien ectr. vor.

Giardien haben ein sehr breites Erscheinungsbild und sie sind auch gefährlich, weil zu spät erkannt der Hund / Katze das Tier daran sterben kann.

Die nachfolgende Beschreibung zieht sich normalerweise über Wochen, manchen Besitzern fällt das Anfangsstadium nicht auf weil z.B. der Hund nur im hohen Gras macht. Oder die Katze ein freigänger ist.

Bei Giardienbefall wechselt der Stuhlgang in der ersten zeit ständig. Er ist breiig (welcher Hund/ Katze hat das nicht mal), dann wieder völlig normal, dann wieder breiig, manchmal mit ein/zwei Tropfen Blut.

Jetzt denken viele Besitzer und auch Tierärzte an Würmer, die ein ähnliches Erscheinungsbild hervorrufen. Die Hunde Katzen werden entwurmt, der Stuhlgang normalisiert sich. Normale Wurmkur ist bei Giardien NICHT wirksam.

Die Hunde / Katzen fressen normal, verlieren schleichend ihr Gewicht.


Kurze Zeit später das selbe Spiel, wieder normaler mit Schleim überzogen, wieder weg.

Breiiger Stuhlgang bleibt jetzt ein wenig länger, wieder normal, jetzt denkt sich mancher Besitzer: Vieleicht verträgt er das Futter nicht (könnte ja sein). Das gewechselte Futter löst Durchfall aus (könnte auch sein). Und wieder von vorne, sehr dünner Stuhlgang, manchmal nur Schleim mit etwas mehr Blut. Jetzt fangen viele Hunde / Katzen an die ersten Anzeichen von Bauchweh, erhöhte Temperatur und Unwohlsein zu zeigen.

Dann geht alles sehr schnell, der Hund / Katze hat nur noch Durchfall, kann es nicht mehr halten, die Farbe des Stuhlgangs ist oft gelblich, schleimig und Blutig, widerlich stinkend.

Der Hund / Katze nimmt sehr schnell ab, ist sichtlich schlapp und wirkt kränklich (Snatch´s Stadium).

Das ist eine gefährliche Zeit weil der Hund / Katze aufhört zu fressen, oder nur noch sehr wenig frisst. Wenn jetzt nicht erkannt wird was es sein könnte, besteht die Möglichkeit, dass der Hund / Katze daran stirbt. Die Giardien zerfressen die Darmwand von innen.

Sofort mit Panacur, einer Wurmkur, auch speziell gegen Giardien anfangen. Diese wird über drei Tage gegeben, dann macht man drei Tage Pause (weil die Giardien ja nicht dumm sind, sie iiiiiiiiihhhhh Wurmkur Rückzug antreten in die Galle, da werden sie von der Wurmkur nicht erreicht) und gibt nochmals Panacur. In dieser Zeit ändert sich in den meisten Fällen erst nach den ersten drei Tagen der Stuhlgang. Manchmal kommt nur noch pures Blut mit Schleim, man kann echt Panik bekommen.

Man sollte auf alle Fälle und zur Sicherheit, sich beim Tierarzt ein Antibiotikum gegen Einzeller (Wirkstoff Metronidazol) geben lassen. Dieses tötet die übrig gebliebenen ab und man kann sich sicher sein, dass man Ruhe hat.

Gleichzeitig sollte man versuchen die Darmflora vom Hund / Katze , die ja geschädigt ist, wieder aufzubauen.

Bei schon sehr geschwächten Hunden / Katzen sollte man noch spezielle Aufbaunahrung und Pasten vom Tierarzt dazu geben und doppelte Futterportionen morgens und abends.


Giardien Parasiten unter dem Elektronenmikroskop. Einzellige Darmparasiten. mydackel

Ich möchte noch auf die Frage eingehen warum sich Giardien auch hier in Deutschland so ausbreiten. Früher brachte man Giardien immer mit Hinterhofzüchtern und Dreck in Verbindung. Dem ist nicht so. Das Problem ist ein anderes. Giardien gehören zu den extrem beständigen Einzellern, sie können draußen bis zu drei Monate überleben, vertragen Minus -Temperaturen genauso wie Hitze. Wenn ein Hund / Katze Giardien in sich trägt scheidet er sie während des gesamten Zeitraums (mal von der ersten Woche abgesehen) aus, wie oft war ihr Hund / Katze z.B. in vier Wochen, und wo überall sein großes Geschäft machen? Ein anderer, nicht befallener Hund / Katze kommt vorbei, hat die Larven z.B. an der Pfote oder im Fell kleben. Zuhause angekommen putzt er sich, und schon hat er sich angesteckt und gleichzeitig geht der Kreislauf von vorne los.

Giardien sterben erst ab einer Temperatur von 70 Grad aufwärts, sie sind gegen Desinfektionsmittel unempfindlich. Das macht es wirklich schwer sie zu bekämpfen.

Man sollte, wenn es irgendwie geht die Hundedecken. /Schlafplätze 90 Grad kochen oder entsorgen. Fliesenböden kann man mit gekochtem und Klorix oder nur Klorix wischen, damit haben wir sehr gute Erfolge gehabt.

Ich möchte noch sagen, Giardien sind eine wirklich eklige Angelegenheit, für den Besitzer genauso wie den Hund / Katze und ich drücke euch die Pfötchen dass ihr verschont bleibt. Genauso MUSS drauf geachtet werden das ihr den kot weg macht

Für den Menschen

Die für eine akute Giardien-Infektion (Lamblien-Infektion) beim Menschen typischen Symptome sind:

Durchfall, krampfartige Bauchschmerzen und Blähungen, häufig kombiniert mit Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit.

Wenn die Infektion des Dünndarms mit den Parasiten der Art Giardia lamblia schwer verläuft, kann es zur Mangelernährung kommen: Dann nimmt der Körper bestimmte Substanzen (wie z.B. Vitamin A, Vitamin B12 oder Fett) nur noch unzureichend aus der Nahrung auf. In solchen Fällen können sogenannte Fettstühle entstehen. Außerdem kann der Körper infolge der Lamblien-Infektion Eiweiße über den Darm verlieren. Vor allem bei einer lange anhaltenden Giardien-Infektion können Symptome dieser Mangelernährung auftreten – in erster Linie Gewichtsverlust.

In der Regel bleibt die Giardien-Infektion auf den Dünndarm beschränkt. Vor allem wenn der Befall mit den Lamblien massiv ist oder die Betroffenen ein geschwächtes Immunsystem haben, können die Erreger aber über den Gallengang, der in den ersten Dünndarmabschnitt (den Zwölffingerdarm) mündet, bis in die Gallenblase gelangen: Dann können die Giardien auch Symptome einer Gallenwegsentzündung oder Bauchspeicheldrüsenentzündung mit krampfartigen Beschwerden im Oberbauch auslösen.

Weitere Infos: http://www.tierklinik-heilbronn.de/cms/files/1/20513922933800.pdf / http://lmgtfy.com/?q=GIARDIEN+W%C3%9CRMER

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Quelle :

Di Ana


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  • 18. August 2014 at 20:51

    Das ist ein sehr ernst zu nehmendes Thema. Mir sind vor ein paar Jahren 4 Wochen alte Welpen daran gestorben. Die Mutter hatte sich in einem stehenden Gewässer infiziert und über die Muttermilch den Welpen zugeführt. Heute weiß ich, dass ich ab der 2. Lebenswoche Panacur gebe. Alle erwachsenen Hunde werden dann auch mit entwurmt. Als Desinfektionsmittel habe ich "Eau de Jevel" (ähnlich Domestos oder Klorix) gibt es in DM – Märkten!

  • Günter Poleschner
    19. August 2014 at 12:32

    Wenn nicht immer die armen Hinde aus dem Ausland nach hier gebracht werden hätten wir sie nicht.

  • 19. August 2014 at 14:41

    PAS OP VOOR NIEUWE DODELIJK GEVAARLIJKE WORMEN !!!!!!!

  • 19. August 2014 at 16:01

    von wegen die hunde aus dem ausland,!! weist du was du da schreibst??? die hunde aus dem ausland werden auch vorher dem tierarzt vorgestellt und alle untersuchungen usw getroffen wie bei jeden anderen deutschen hunden auch…. also Mund zu!!!!

  • 19. August 2014 at 16:17

    Mein Hund hatte auch Giardien, gott sei Dank bin ich gleich bei der veränderung des Stuhlgangs
    zu meiner Tierärztin.Die wusste sofort Bescheid.Eine Kur und sie war gesund.Ein Pflegehund von mir hatte ca.3 Monate Kuren mitgemacht.Es ging alles gut aus.

  • Ruth Fendt
    19. August 2014 at 18:14

    Bei meinem Hund hieß es auch Giardienverdacht, nur weil ich Pflegestelle für Auslandstiere bin. Zum Glück war es nur eine Futtermittelalergie.

  • Sabine De-Zolt
    19. August 2014 at 19:13

    Anja Satzinger Das stimmt nicht in jedem Fall

  • Claudi Nord
    19. August 2014 at 21:05

    ok, wenn ich diese panikmache hier lese …. dann hab ich wohl die letzten 20 jahre in meinem job verpennt! das ist meiner meinung nach guter wille mit viel halb-wissen gepaart! aber im internet kann ja jeder das sagen was er/sie für richig hält. für die nicht professionellen leute unter euch – lasst euch mal beim onkel doktor eurer wahl beraten. dann spätestens erfahrt ihr das giardien nicht ganz so dramatisch sind wie oben beschrieben und vor allem: es sind keine EINZELLIGEN WÜRMER!!! so ein blödsinn! wie ein wurm einzellig funktionieren soll – habt ihr da schon mal drüber nachgedacht bevor ich der panikmache glauben schenkt???? ich geh jetzt mal eben leise in meine kissen weinen – soviel dummheit (seitens der verfassers des textes, als auch der hysterischen leserschaft) ist too much for me 🙁

  • 19. August 2014 at 22:45

    Naja es gibt immer zwei Seiten … einen der Halbgares verzapft und auf der anderen Seiten den Willigen der das Kritik- und kommentarlos frisst… hinterfragen oder nachforschen ist was für Warmduscher 😉

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:13

    Chlor reicht aber nicht bei Giardien 😉

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:14

    So ein Bullshit. Meine Katzen hatten auch Giardien und noch nie nen Hund gesehen, die Dinger gibts einfach mal überall…

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 6:16

    Der Artikel läßt wirklich einiges zu wünschen übrig. Aus genau den Gründen, die Claudi beschrieben hat. Klar sollte man Durchfallerkrankungen immer ernst nehmen. Aber das da oben ist Panikmache mit falschem Halbwissen.

  • Günter Meerkamp
    20. August 2014 at 8:37

    Anja Satzinger. Klasse, politisch korrekt aber absoluter Brunz den Du da von Dir gibst! Ausländische Hinterhofzüchter zweifelhafter Herkunft stellen Ihre Hunde weder beim Zoll noch beim Veterinär vor, sondern verhökern ihre "Ware" unbemerkt von deutschen Behörden

  • 20. August 2014 at 8:47

    Schwachsinn! Guardian führen doch nicht zum Tod! Und Würmer sind sie auch nicht wenn der hund Durchfall hat einfach eine Körperverletzung von drei Tagen bei eurem Tierarzt abgeben und falls das Ergebnis positiv ist werden die Tiere mehrmals entwurmt. In unserer Praxis ist noch kein Tier an Guardian gestorben! Also tierbesitzer beruhigt euch und erkundigt euch bei eurem Tierarzt!

    • Regina Kreibich
      9. Dezember 2015 at 23:59

      Wir haben entwurmt und Futter umgestellt und waren beim Dok. Aber der schleimige Kot kommt immer wieder. Der Hund ist sonst wohl auf, spielt und und. Aber manchmal müssen wir richtig raus laufen so eilig muß Sie (Hündin) koten. Ich bin auch langsam ratlos.
      Können Sie mir noch was raten?

      Liebe Grüße
      Seppel und Hündin Diva

  • 20. August 2014 at 10:30

    Günther hat doch recht…..

  • Andrea Andra
    20. August 2014 at 10:44

    was für ein unsinniger Artikel …hatte Katzen mit Giardien …das ist 6 Jahre her und die Giardien kamen nie wieder,da gibts viel Unwissen und Panikmache es gibt ein super Medikament ,damit sind die Giardien im nu verschwunden …Ernstnehmen ja aber das ist hier total der Unsinn..

    • 25. November 2015 at 19:23

      Unser Kater hat immer wieder Blut im Kot. Mal eine Woche oder zwei Wochen Pause dann wieder Blut, meist nach dem Stuhlgang. War schon bei 2 verschiedenen Tierärzten. Giardien wurden anfangs festgestellt, sind aber angeblich nach einer Wurmkur weg? Jetzt bekommt er Schonkost. Bei NF ist der Kot fest, bei TF wird der Kot breiig. Er mag aber das NF nicht und ich habe bedenken, dass er nicht genug frisst. Man liest hier viel Schlimmes über Giardien. Wie war das bei deinen Katzen? Da eine Blutuntersuchung nichts krankhaftes ergeben hat und er ja anfangs Giarien hatte, tippe ich darauf, dass sie noch nicht weg sind.

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:30

    totaler blödsinn! giardien sind nicht durch ausländische hunde hier eingeschleppt – die gabs auch schon lange vorher in deutschland, also bevor die welle von auslandstieren hier rüber schwappte!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:31

    die sind nicht neu, die sind nicht super-gefährlich und vor allem sind es keine würmer!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:35

    zum glück nur eine futtermittelallergie??? ich glaub ich les schlecht…… auweia 🙁 dir ist schon klar das eine giardieninfektion vergleichsweise ein kindergeburtstag ist im vergleich zu einer allergie? man kann die gut behandeln und die sind in keinster weise so dramatisch wie im artikel dargestellt. eine allergie ist viel aufwändiger, teurer und langwieriger, weil meistens einfach nicht befriedigend in den griff zu bekommen! dazu kommt (meist) kortison – geht halt oft nicht anders um den teufelskreis zu durchbrechen. und eine allergie beherbergt immer das risiko eines anaphylaktischen schocks – der wiederum ist dann sehr oft, sehr schnell tödlich!!! ich würde die aussage "zum glück nur eine futtermittelallergie" an deiner stelle nochmal überdenken

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:37

    ach so, im übrigen geht man bei fast allen durchfallerkrankungen fast automatisch dazu über einen giardientest zu machen – dazu muss es kein hund aus dem ausland sein…… giardien sind hier nämlich auch seit jeher heimisch und werden nicht eingeschleppt wie zb. mittelmeerkrankheiten

  • Sylvia Sager
    20. August 2014 at 11:39

    Guck mal, was du geschrieben hast 😉

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:40

    welpen entwurmen macht sinn, aber gleich mit kanonen auf spatzen schießen??? wenn die erwachsenen hunde nicht unter durchfall leiden, werden sie wohl auch kaum giardien haben. woher sollten sich die 2 wochen alten welpen denn anstecken? bei durchfällen wäre es angebrachter mal kotproben auf giardien testen zu lassen und erst bei nem positiven befund panacur einzusetzen!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 11:42

    vor allem kann ich nicht verstehen wie 4 wochen alte welpen daran sterben können? dann müssen die sich ja (mit verlaub gesagt) die seele aus dem leib geschissen haben! und das wäre doch sicher zeitig genug aufgefallen um sie beim doc vorzustellen, der die dann sicher infundiert hätte um ein dehydrieren zu vermeiden! kommt mir gerade seeehr spanisch vor…..

  • 20. August 2014 at 12:35

    Huch da war mein Handy wieder am Werk natürlich mein ich ne Entwurmung

  • Sylvia Sager
    20. August 2014 at 12:40

    Ach so, ich hätte auf "Kotprobe" getippt. Danke für die Richtigstellung 🙂

  • 20. August 2014 at 12:53

    Claudi Nord Der Durchfall kam von jetzt auf gleich bei dem gewichtkleinsten Welpen, ich habe dann (Wochenende) eine diensthabende Ärztin aufgesucht. Anscheinend sind die Welpen wohl nicht richtig behandelt worden, als sie dann nach dem WE vollständig dehydriert waren, konnte mein zuchtbetreuender Tierarzt nicht mehr helfen, so sind dann 3 von 10 Welpen gestorben! Das ganze liegt schon 12 Jahre zurück. Da wurde die Gefahrt noch nicht so erkannt, keine Ahnung. Für Welpen, wenn die Giardien nicht früh genug als solche erkannt werden, kann es unbedingt tödlich ausgehen. Ich bin kein Tierarzt und verlasse mich auf solchen. Bei erwachsenen Tieren, und da gebe ich dir vollkommen Recht, ist die Gefahr sehr gering! In meiner Gegend sind sehr viele stehende, brakige Gewässer und Labradore lieben nun mal Wasser bekannterweise, deswegen werden meine 6 Hunde regelmäßig mit einem Mittel, welches auch Giardien entgegen wirkt, behandelt und wenn ich ca. alle 2 Jahre mal Welpen habe, diese ab dem 14. Lebenstag auch! Ich liebe!!!! Leute, die alles besser wissen, da habe ich tagtäglich mit zu tun…………….

  • 20. August 2014 at 12:57

    Claudi Nord http://tierhilfe-verbindet.de/pages/hunde/was-sind-giardien.php
    für die ganz schlauen und intelligenten Besserwisser!!!!!!!

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 13:01

    Uschy Smits ich auch – ich arbeite täglich mit denen 😉
    nun ja, wenn die notdiensthabende ärztin das nicht erkannt hat und demnach falsch behandelt hat, erklärt sich natürlich weshalb die austrocknen. aber medis gegen giardien sollte man nur im indizierten fall geben. man nimmt ja selbst auch keine antibiotika, weil man ja evtl mal krank werden könnte 😉 ich verstehe durchaus das man vorsichtig ist nach so ner erfahrung, aber mir ist ehrlich gesagt schleierhaft warum man medis einsetzt, ohne ne indikation zu haben. und nein, ich weiß nicht alles besser – aber vieles! es ist mein job das zu wissen 🙂

  • Ruth Fendt
    20. August 2014 at 13:01

    Die Futtermittelalergie war auf ein billiges Futter bezogen und seit ich hochwertges Futter fütter, ist alles in Ordnung.

  • Pia Ni No
    20. August 2014 at 15:41

    Uschis Erlebnis zeigt eigentlich einen guten Grund, warum man bei Tieren, die Durchfall haben, immer einen Erregernachweis machen sollte, damit die RICHTIGE Behandlung erfolgt. Da Giardien Anaerobier sind, brauchen sie nun mal ein etwas spezielleres Medikament. Dann hätte der Tod der armen Tierchen womöglich auch vermieden werden können. 🙁 Durchfall ist immer ernst zu nehmen, egal aus welchem Grund – da Durchfall nunmal zu Dehydrierung führen kann, die tödlich endet.

    Das hat aber nichts mit (nur) den Giardien zu tun, sondern mit Durchfallkrankheiten generell. Ich sag bei nem Kleinkind ja auch nicht "War ja nur ein Rotavirus und keine Giardien" – da kanns nämlich genauso enden. Auch wenn es bei weitem nicht die Regel ist.

  • Claudi Nord
    20. August 2014 at 15:48

    Uschy Smits was bitte möchtest du mir denn mit dem link sagen? das ist die seite eines tierschutzvereins, die über giardien aufklären. und? glaubst du ernsthaft das ich nach 20 jahren in meinem beruf(!!!) (ja, ich habe das jahre lernen müssen, bin nicht bloß "tierlieb" und kein laie) noch was über giardien, deren verbreitung oder bekämpfung lernen muss??? und selbst wenn ich das müsste – dann würde ich ne fortbildung machen und nicht dr. google fragen oder mich von einer internet-seite belehren lassen 🙂

  • 20. August 2014 at 18:03

    Pia Ni No Ich hatte Eau de Jevel, es vernichtet sogar den Parvovirose Virus nachweislich!!!!

  • 20. August 2014 at 18:11

    @ Tanja Dittus, ihr seid ja alle so schlau, wie wäre es denn mal mit "l e s e n" ehe man seine Meinung, ob maßgeblich oder nicht, dazu gibt. Ich schrieb von WELPEN!!!!! Und für Welpen war es, wenn keiner erkannt hat, woran es lag, leider tödlich!!!!!!!!" Leute, das ist mehr als 12 Jahre her, da hat so mancher von euch noch die Schulbank gedrückt. Ihr Tierarzthelferinnen wißt so viel nicht, was früher gefährlich war, also erst lesen dann quaken

  • 20. August 2014 at 18:14

    Übrigens Tanja Dittus, Guardian ist eine Tageszeitung in Großbritannien, ganz so nebenbei!!!!

  • 20. August 2014 at 18:27

    Ja früher mal. Jeder normale Tierarzt prüft auf Giardienbefall wenn bei Welpen Durchfall auftritt. Klar es gut manche Besitzer die warten wochenlang bis die zum Tierarzt gehen da ist natürlich so ein kleiner Hund schon dehydriert und stirbt dann. Aber das ist dann kein wunder.

  • 20. August 2014 at 18:34

    Claudi Nord Jetzt weiß ich nicht, was für "Medis" du meinst? Ich bin Labradorzüchterin seit über 30 Jahren und hatte bis zum oben geschilderten Dilemma noch nie Todesfälle bei Welpen und hinterher auch nicht mehr. Als Züchter bin ich verpflichtet, alle 14 Tage ab der 2. Lebenswoche bis zur 1. Grundimmunisierung Wurmmittel einzusetzen, demnach nehme ich Panacur im Wechsel mit einem anderen Mittel. im Panacur ist gottseidank auch der Wirkstoff gegen Giardien drin. Meine Welpis sind quitschfidel und kerngesund und meine fast 16 Jahre alte Uroma beweist, dass ich alles für meine Hundis tue, damit sie gesund sind und bleiben!!!! Jetzt ist das Thema auch für mich beendet, habe es nicht nötig, Leuten zu antworten, die kein Niveau haben und damit meine ich nicht dich, Claudi Nord

  • Michael Bilawski
    21. August 2014 at 6:14

    Tierschutz, schützt die Tiere dieser Welt,……. Weiter braucht man nicht Lesen! So ein Unfug! Typisch Pseudotierschützer! Keine Ahnung

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 7:54

    Companeros pro Animales nicht jedes tier trägt grundsätzlich giardien in sich, so wie man zb. pilzsporen auf der haut hat, diese allerdings nur dann ärger machen wenn die haut defekt oder das immunsystem geschwächt ist. diese annahme ist schon mal falsch! wenn welpen sterben, dann nicht an den giardien selbst, sondern an dem damit einhergehenden durchfall und der damit verbundenen dehydrierung. dieses problem hat man aber bei allen durchfallerkrankung – und sei es nur weil die irgend nen mist gefressen haben! und es ist logisch dass welpen und alte tiere immer eher gefährdet sind – ist bei menschen genauso, da triffts auch eher kinder und alte! alle drei tage eine kotprobe zu nehmen ist auch nicht korrekt. wenn man es richtig machen will nimmt man drei tage hintereinander eine sammelkotprobe (alles in ein probengefäß) und mischt mal ordentlich durch bevor man den test macht. alle drei tage ist ebenfalls so falsch wie eine einzelne kotprobe. ich hatte aber nur gesagt "blablabla….. eine kotprobe machen….. blablabla", es sei mir verziehen das ich das so banal dahergesagt habe und nicht gleich eingehend erklärt habe wie diese dann vonstatten gehen soll. und dieses problem ist auch nicht jetzt erst europaweit bekannt sondern seit urzeiten. in spanien kann ich mir durchaus vorstellen dass das häufiger vorkommt, aber das die grundsätzlichen bedingungen in spanien für hunde deutlich schlechter sind als in deutschland brauchen wir sicher nicht diskutieren – da dürften wir uns per se alle einig sein. und doch, eine infusion bringt durchaus was bei alten (und jungen) tieren, je nach schwere des durchfalls auch bei allen angezeigt. damit verhinderst du nämlich das was gefährlicher ist als die giardien selbst – die austrocknung! das zeitgleich gegen die parasiten behandelt wird setze ich einfach mal vorraus. kein tierarzt, der giardien-infektionen diagnostiziert, wird nem bereits (durch flüssigkeitsmangel) geschwächtem tier NUR eine infusion anlegen, sondern auch die ursache dessen bekämpfen. aber ehrlich gesagt vergeht mir gerade so ein bischen die lust hier weiter zu diskutieren…. das nervt schon in der praxis täglich das alle leute ständig meinen mit dem doc und dem personal diskutieren zu müssen, laufend meinen alles besser zu wissen (dr. google hat aber gesagt….) und scheinbar völlig beratungsresistent sind :-/ wenn es doch eh immer alle besser wissen (sorry, das ist jetzt wirklich nicht persönlich gemeint!), weil sie halt seit jahren hunde haben, aktiv im tierschutz tätig sind, züchten, hunde ausbilden oder betreuen oder einfach nur so extrem tierlieb sind…. warum kommt dann noch irgendwer zum tierarzt? warum haben wir das alle umständlich lernen müssen wenn uns eh keiner glaubt und es scheinbar selber besser weiß? ich habe es ehrlich nicht nötig mich hier zu profilieren – ich weiß was ich kann und weiß! aber solche artikel wie oben bescheren sämtlichen tierarztpraxen den blanken horror, denn anschließend haben wir hysterische patientenbesitzer in der praxis und dürfen uns dann den mund fusselig reden um die wieder auf normal-null zu bringen! mir ist nur daran gelegen eine derartige panikmache mal wieder auf ein normales level zu bringen, denn hysterie schüren (und das passiert durch solche artikel, wir erleben es täglich!) bringt NIEMANDEM etwas! würdet ihr MEINEN job machen, wäre euch klar worum es mir hier geht. ach, was rede ich…… hat sich erledigt

  • Melike Esta Viajando
    21. August 2014 at 8:08

    ach wisst ihr Leute..wenns schon anfängt..Giardien sind einzellige Würmer.. Ähhmmm..das zum Thema gefährliches Halbwissen..da sollt man doch schon garnicht mehr weiterlesen …Also Kopf schütteln und lachen 🙂 🙂

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 8:11

    Uschy Smits ich glaube bei dem "guardian" hat lediglich die schreibfunktion ihres handys nicht ganz mitgespielt, bzw. das gemacht was es wollte 😀
    da musste ich auch mal drüber schmunzeln 🙂

    aber ich muss dir wiedersprechen – wir lernen derart viel – da kommt ne humanmedizinische helferin nicht annähernd dran! selbst krankenschwestern, wenn sie nicht etliche zusatzausbildungen gemacht haben (zb. weiterbildung zur op-schwester) kommen da oft nicht dran.

    (habe ich mir nicht ausgedacht, ist fakt! kenne einige und denen steht der mund offen wenn wir mal so drüber quaken was wir alles so lernen dürfen/müssen!)

    ich habe gerade ein bischen das gefühl als würdest du meinen hier mit kleinen kindern zu tun zu haben, aber vor 12 jahren hat meine tochter bereits die schulbank gedrückt und ich wußte zu dem zeitpunkt schon fast nicht mehr wie eine schule von innen aussieht – die erinnerungen waren damals schon seeehr verblasst 🙂

    ich kann nur von mir reden – aber ich für meinen teil habe vor 12 jahren bereits etliche jahre berufserfahrung gehabt und weiß dass das auch damals schon ein thema war und nicht unbekannt.

    es tut mir ehrlich und aufrichtig leid für dich das du wegen ner fehldiagnose (das war es damals im notdienst ja offensichtlich) einen kompletten wurf verloren hast.
    aber jede andere darminfektion hätte das genau so verursachen können – die können (falsch oder unbehandelt) alle schnell gefährlich werden für welpen.

    nichts desto trotz ist panikmache und/oder hysterie bei diesem thema nicht angezeigt – giardien sind nicht dramatischer als die meisten wurmarten eben auch.

    und wie bereits erwähnt, unbehandelt oder falsch behandelt ist JEDE infektion einfach gefährlich!

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 8:16

    Tanja Dittus hm, genau da sehe ich auch ein großes problem…. wenn ich einen kerngesunden 2 jährigen schäferhund habe, kann ich bei durchfall auch mal nen tag verstreichen lassen oder zwei. bei nem welpen wäre ich IMMER sofort beim doc. diese oft unnötige warterei der leute produziert oft den mist selbst! und wir sind es dann anschließend schuld weil wir den kleinen dann nicht mehr retten konnten trotz intensiv-behandlung. aber was erzähl ich dir das – wirst du ja auch zur genüge aus der praxis kennen 😉 und das war früher ganz genau so wie heute – hat sich nichts geändert….. the same procedure, oder täglich grüßt das murmeltier….. :-/

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 8:18

    ja, die "einzelligen würmer" waren auch mein persönliches highlight 😀

    made my day!!!! 🙂

  • Melike Esta Viajando
    21. August 2014 at 8:19

    Claudi Nord yepp..hat mich auch schmunzeln lassen 😉 soooooo viele Doooooofe 😉

  • 21. August 2014 at 15:46

    Auf jeden Fall gut zu wissen… Und was heißt hier Panik mache ? Die wo sich damit stressen lassen, müssen ja wirklich sehr labil sein… Ich finde es eine gut gelungene und gut erklärte Info

  • Pia Ni No
    21. August 2014 at 16:47

    Wenn du falchlich falsche "Fakten" für gute Info hältst, glaubst du wahrscheinlich auch der Waschmittelwerbung im Fernsehen 😀

  • 21. August 2014 at 17:58

    Pia ni no… Ihr Kommentar ist wirklich von großer Weisheit, sowas sollte man sich sparen

  • 21. August 2014 at 18:08

    Doch es ist gut , wir helfen ihnen wenigstens

  • Günter Meerkamp
    21. August 2014 at 18:25

    Sissi Riedmüller Durch diese sogenannte Hilfe werden skrupellose Tierhändler ermutigt weiter zu Züchten. Wo kein Käufer, da auch kein Händler oder Vermehrungszüchter. Das nächste Mal bitte das Hirn einschalten!

  • Pia Ni No
    21. August 2014 at 18:30

    Günter Meerkamp Du hast offenbar keine Ahnung, wie Vereine arbeiten, die tatsächlich helfen, auf seriöse Art und Weise ausländische Hunde von der Straße wegzubekommen. Ja, von der Straße – nicht von den Händlern. Und die Hunde werden vorher dann auch entsprechend tiermedizinisch versorgt und vorbereitet. Alles andere wäre auch nur weiterer Welpenschmuggel und kein Tierschutz. Das meine Sissi sicherlich nicht, als sie von Hilfe sprach.

  • Günter Meerkamp
    21. August 2014 at 18:51

    Pia Ni No. Lies einfach den gesamten Thread, schalte den Kopf ein und poste erst dann. Ich habe in keiner Weise Tierschutzorganisationen gemeint oder angegriffen, als ich von geschmuggelten Welpen, meist osteuropäischer Herkunft schrieb. Wenn es um Hunde, Katzen etc. geht, scheint bei manchen, vornehmlich den weiblichen Mitmenschen, der Verstand auszusetzen.

  • Pia Ni No
    21. August 2014 at 19:00

    Günter Meerkamp Du hast nicht verstanden, wovon ich geschrieben habe. Oder wir haben einfach aneinander vorbeigeredet – passiert hier ja häufiger. Ich meine erstens, daß es zwei Möglichkeiten gibt, Tier aus dem Ausland zu beziehen – legale und illegale. Letztere sind natürlich die, die mit gefährlichen Krankheiten infiziert sind – da sind Giardien noch das kleinere Problem.
    Zweitens meine ich – wie schon mehrfach hier erwähnt wurde – daß Giardien hier bei uns genauso verbreitet sind wie anderswo. Da braucht man keine Welpen aus Polen, um sie sich zu holen. Selbst meine Wohnungskatzen haben sich die mal geholt, kann eigentlich nur durch unsere Straßenschuhe passiert sein. So leicht kanns gehen…

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 19:04

    Pia Ni No danke! besser hätte ich es nicht sagen können!!!! 😉

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 19:10

    panikmache weil es nun mal nicht so schlimm ist wie beschrieben, und wie pia ni no es schon gesagt hat – die fakten stimmen so nicht. ist nicht alles falsch, keine frage, aber eben auch kein artikel der "gut erklärte infos" übermittelt! und wenn du dich fragst warum leute sich dadurch stressen lassen – lies meine antwort an companeros pro animales – da habe ich es eindeutig erklärt warum mich sowas wahnsinnig macht! und hunderttausend andere menschen die in tierarztpraxen arbeiten eben auch…… wir sind sicher nicht labil, sondern einfach nur angenervt von gefährlichem halb-wissen und dem hype der dann daraus entsteht! und ich denke da spreche ich für die meisten tierärzte und deren angestellten – denn zirkus kennen alle und brauchen den nicht zum glücklich sein!

  • Claudi Nord
    21. August 2014 at 19:13

    ich weiß nicht welcher kommentar da gemeint ist, aber bislang hat sie faktisch nur das gesagt was schlicht und ergreifend der wahrheit entspricht! und falls damit die waschmittel-werbe-nummer gemeint ist: sie hat ja recht! wer ohne zu hinterfragen einfach alles hinnimmt, glaubt auch dass das neueste waschmittel noch weißer wäscht als weiß

  • Günter Meerkamp
    21. August 2014 at 19:21

    Pia Ni No Es ist einfach ermüdend sich mit Leuten wie Dir in einem Blog auseinanderzusetzen. Wir schreiben in der Tat aneinander vorbei. Dies hätte nicht so sein müssen, hättest Du meine Antworten richtig gelesen und im Kontext zu den Statements der anderen Teilnehmer gesehen. Aber scheinbar machen manche Menschen bei gewissen Schlüsselworten oder Schlüsselreizen dicht. Daher verabschiede ich mich jetzt aus diesem Thread und wünsche allen einen schönen Abend. Alles Gute und vor allem Gesundheit für Euch und Eure Haustiere.

  • 21. August 2014 at 19:23

    Belustigend… manche mit ihren neunmal klugen Kommentaren… Lasst einfach jedem seine Meinung, und sich um sein Tier kümmern wie er es für richtig empfindet…

  • 21. August 2014 at 19:35

    Dann seid mal ruhig angenervt, vl habt ihr in eurer Ausbildung nicht gut aufgepasst?! Aber ich habe genug von euch gelesen… Ich finde eure Kommentare frech und respektlos andren gegenüber… Es gibt keinen Grund diesen Artikel ins lächerliche zu ziehen… Und ich möchte mich jetzt auch nicht mehr mit solchen Personen unterhalten… Genau unterhalten ?! Ich finde da fand eine teilweise abnormale Diskussion statt, die wirklich teilweise nicht mehr sachlich blieb … Ich zitiere : Waschmittel Werbung ?! Gehts noch ? Das zeigt mir wirklich viel Intelligenz und Reife … Respekt in diesem Sinne… Wenn der Wurm nicht gestorben ist ? Dann lebt er heute noch…. Ade

  • 21. August 2014 at 19:45

    Claudi Nord …. Ich bin auch Krankenschwester und hab sehr gutes wissen über Würmer, über diese jedoch nicht…. Aber man lernt nie aus… Es hört sich jedenfalls so ab als ob ihr Helferinnen da totale Ahnung habt?!

  • 21. August 2014 at 21:35

    Also ich hatte kürzlich das Thema mit meiner Tierärztin . sie hat in der Vergangenheit öfter Hunde auf Giardien testen lassen, wenn es Symptome in die Richtung gab. Recht viele Hunde und nur ein Fall war dabei, wo es sich bestätigt hat. Hartnäckig sollen sie sein, aber für mich ist das auch eher Panikmache.

  • Sonja Gang
    22. August 2014 at 6:44

    Claudi Nord , Danke für die Aufklärung und die guten Kommentare. Mir wurde die Angst genommen. LG Sonja

  • Pia Ni No
    22. August 2014 at 7:40

    Sissi Riedmüller Das könnte u.a. daran liegen, daß es keine Würmer sind. Es sind Protozoen. Als winzig kleine, nicht mit bloßem Auge sichtbare Dingerchen. Und ja, es ist der Job einer Tierarzthelferin, über solche Krankheitserreger bescheid zu wissen.

    Giardien laufen aber auch unter anderen Namen. Sagen dir vielleicht Lamblien etwas? Habe schon mal erlebt, daß die in Kinderarztpraxen darunter besser bekannt sind.

  • 22. August 2014 at 11:19

    Günter Meerkamp ich rede nicht von den hinterhof hunden, sondern von den hunden auf den straßen. wenn man nur oberflächlich liest, sollte man sich zurück halten mit den aüßerungen. es gibt deutsche tierschutzvereine die , die hunde von den straßen auf nehmen, sie gesund pflegen und verartzten. erst wenn sie völlig gesund und sauber sind, bekommen sie die notwenigen papiere und werden durch die deutschen tierschützer nach deutschland auf plfegestellen verteilt. von dort aus stehen sie weiter unter tierärztlicher aufsicht bis diese in familien vermittelt werden. ich frage mich wo ich einmal was von hinterhof oder sonstigen züchtern gesagt.dann bekkommen sie alle impfungen, genauso wie meine. meien hündin ist auch von der straße und nicht von irgendeienn hinterhof!!!!!! ich habe da auch nirgends ein geld für irgendeinen züchter bezahlt!!!!

  • Claudi Nord
    22. August 2014 at 16:20

    Sonja Gang gerne! 🙂 ich möchte hier ja schließlich nicht die heilige, alleswissende kuh mimen, sondern einfach nur dass die leute nicht panisch werden und solche artikel IMMER erstmal hinterfragen! papier ergo internet sind nämlich sooooo geduldig 🙂

  • Claudi Nord
    22. August 2014 at 16:28

    Sissi Riedmüller wenn wir darüber nicht sehr detailliert bescheid wüßten, hätten wir in unserem job echt ein problem… WIR sind nämlich immer die ersten die dazu befragt werden, sich die (verbreitete) hysterie erstmal anhören müssen, aufklärende gespräche führen etc. der/die arzt/ärztin hat nebenher meist keine zeit dafür, es sei denn der patientenbesitzer hat eigens einen termin gemacht um genau dieses thema zu besprechen. das ist bei uns üblich das die ganzen themen wie entwurmung (ich zähle fälle wie giardien-befall da mal rein), fütterung, allgemeine endo-und ektoparasitenberatung in den arbeitsbereich der helferin fallen.

  • Claudi Nord
    22. August 2014 at 16:34

    ja bitte, ich versuche letztlich auch nix anderes als aufzuklären – was der einzelne damit anfängt, ob er meint es besser wissen zu müssen …. DAS ist dann unterm strich nicht mein bier -es sei denn genau derjenige steht morgen in der praxis vor mir und klaut mir gefühlt den kompletten vormittag an zeit weil er wieder mal was TOTAL WICHTIGES UND RICHTIGES im internet gelesen hat….. dann wirds leider mein problem, weils schlicht meine nerven kostet den wieder zu beruhigen und ihn aufzuklären – im zweifel ne halbe ewigkeit bis er wieder auf normal-null ist

  • Claudi Nord
    22. August 2014 at 16:41

    mach dir mal keine sorgen um meine ausbildung – die war so wie sie war gut und aufgepasst hab ich auch 🙂 du darfst herzlich gerne anderer meinung sein, aber die kommentare waren sicherlich nicht frech und respektlos! und der artikel wurde lediglich (wenn auch gnadenlos) kritisiert! (ist dem ersteller dessen mittlerweile wohl auch aufgefallen – jedenfalls hat sich am artikel an sich was geändert) ich finde (nach nochmaligem lesen) keinen der ins lächerliche gezogen hat! und die nummer mit der waschmittel-werbung war wohl zu hoch für dich??? (ja, DAS war jetzt respektlos, und ich kann durchaus damit leben!) das hatte letztlich was von einer metapher…. aber hey, der witz wird meist unlustig wenn man ihn erklären muss 🙂
    ähhm, ja, logische konsequenz – wer noch nicht gestorben ist, lebt meist noch 🙂 auch wenn wir in diesem fall eben nicht über würmer reden 😀

  • Marjory Stewart-Baxter
    22. August 2014 at 21:43

    Aber: an Guardian (Angels) ist echt noch niemand gestorben :p

  • Claudi Nord
    22. August 2014 at 21:56

    @günter poleschner: bei unwissenheit ist mund halten manchmal einfach die bessere alternative! ohne dir gerade was böses zu wollen…..

  • 23. August 2014 at 16:36

    dieser günther hat sich in luft aufgelöst?

  • 23. August 2014 at 16:37

    Sabine De-Zolt das stimmt garanbtiert

  • 23. August 2014 at 16:59

    amen.
    das problem ist das leute ihre tiere mit kohlehydrate vollpumpen, wofür sie gar keine verwendung haben, davon ernähren sich die biester nämlich und deshalb verbreiten die sich immer mehr und es kommt zu immer mehr fällen

    • Heike
      5. November 2015 at 5:47

      Genau! Giardien kann man nämlich auch aushungern, indem man Katz und Hund nicht mit Getreide füttert, sondern mit Fleisch!

  • 23. August 2014 at 17:02

    allerdings kann esgerade bei welpen und geschwächten tieren schon böse enden wenn man es so lange nicht behandelt.
    wenn man so blöd ist und wochenlang sowas verschleppt muss man sich also nicht wundern wenn was passiert, aber dann sollte man ehr die schuld bei sich und/oder dem tierarzt suchen statt bei den bösen bösen giardien.
    es liegt nicht im sinn des erfinders (parasit) wenn der wirt stirbt

  • 24. August 2014 at 14:15

    Claudia Nord, lassen sie es gut sein, mit solchen Menschen wie ihnen rede ich nicht… Schämen sie sich… So eine dermaßen unkontrollierte Art sie haben?! Meine Güte… Über sowas muss ich wirklich lachen….

  • Kardassia Macchiato
    31. August 2014 at 15:09

    Einzellige Würmer? Larven? Bitte erst informieren, bevor man postet. Danke!
    Und bitte nicht so unqualifizierte Tips geben. Es gibt durchaus bestimmte Desinfektionsmittel, die helfen, halt nur kein haushaltsübliches Sagrotan 😉 Aufbaukost kann ganz schön in die Hose gehen. Giardien lieben Kohlenhydrate. Diese sollte man vermeiden.
    Panacur hilft nur noch in den seltensten Fällen. Bitte erstmal recherchieren.

  • Kardassia Macchiato
    31. August 2014 at 15:13

    Hier im Rheinland sind die sehr häufig. Wichtig ist, dass man ne Sammelkotprobe testet, d die nicht immer mit ausgeschieden werden.

  • 2. September 2014 at 12:33

    Kardassia Macchiato wurde über 3 Tage gesammelt und in einem externen Labor ausgewertet, da die Tierärzte ja in der Regel nur diese Schnelltests machen können, die ja wohl kaum aussagekräftig sein sollen.

  • Yvi Yvi
    27. September 2014 at 19:37

    natürlich können hunde und auch katzen an giardien sterben, auch wenn es bei euch noch nicht so einen fall gab, du soltest es eigentlich wissen, traurig, das du falsche informationen weitergibst. informiere dich bitte erst mal vorab

  • Pia Ni No
    27. September 2014 at 20:10

    Das liegt dann aber nicht prinzipiell daran, daß es sich um eine Giardieninfektion handelt, bei der die Erreger so aggressiv wären, wie es hier suggeriert werden soll, sondern daran, daß eine Durchfallerkrankung nicht rechtzeitig angemessen behandelt wurde. JEDE Durchfallerkrankung ist ernstzunehmen, aber doch bitte ohne diese Panikmache. Ich könnt ja auch an ner Grippe und deren Folgen sterben – die Regel ist es aber nicht!

  • Yvi Yvi
    30. September 2014 at 20:30

    melike esta… es sind einzeller und keine würmer, würmer sind etwas anderes, auch in der überschrift steht, giardien, würmer, es fehlt nur das komma.

  • Yvi Yvi
    30. September 2014 at 20:30

    melike esta… es sind einzeller und keine würmer, würmer sind etwas anderes, auch in der überschrift steht, giardien, würmer, es fehlt nur das komma.

  • 1. Oktober 2014 at 3:37

    Yvi Yvi dann lies mal den ersten satz.

  • 1. Oktober 2014 at 3:41

    Anja Satzinger wenn ein tier einmal giardien hatte hat er sie für immer, nur eben nicht in großer zahl und ohne symptome. ergo da hilft auch der arzt nichts, und für die kotunersuchung brauchts ne sammelprobe….
    btw geb ich allerdings recht es ist nicht das problem das auslandshunde hergekarrt werden sondern das die meisten ihre tiere mit überflüssigen kohlehydraten ernähren, von dem mist ernähren sich giardien nämlich.
    und mit dieser schlechten ernährungsform haben giadrien im organsimus die besten chancen sich so zu vermehren das sie probleme verursachen.
    nicht mehr nicht weniger.
    aber da könnt ich mir vermutlich den mund fusslig reden, wird immer brav dieses zeug in hunde und katzen gestopft-.-

  • 1. Oktober 2014 at 3:42

    giardien sind im übrigen recht einfach mit msm wieder "loszuwerden" und natürlich einer "kohehydratfreien" kost.

  • 20. Januar 2015 at 21:51

    Wow that was strange. I just wrote an very long comment but after I clicked submit my comment didn’t appear. Grrrr… well I’m not writing all that over again. Anyways, just wanted to say fantastic blog!

  • 26. Januar 2015 at 6:55

    Garden gehören zur Gruppe der Einzeller, wie auch Kokzidien. Zu behandeln mit Fenbendaol. 10 Tage nach 16 Tagen, zum 2 Stadium wieder 7 Tage und wieder zum 2 Stadium 7 Tage. So hat man den Kreislauf des Schlüpfen des ersten Stadium unterbrochen. Generell sollte alle 3 bis 4 Monate Profilaxtisch eine Wurmbehandlung erfolgen. Alles Würmer ältere können tödlich enden. Alles mit 63 bis 70 Grad Waschen. Auf dem Boden mindestens 3 Sekunden draufhalten. Erst dann werden sie abgetötet.
    Kokzidien sind jedoch so nicht zu behandeln.

  • 9. März 2015 at 12:27

    Uschy Smits warum kannst du nicht einfach aufhören zu züchten!!!!Herrgottnochmal,hast du das Elend der Hunde im Ausland und auch bei unseren überfüllten Tierheimem noch nicht mitbekommen!!!Ist Geld so wichtig,das man ständig Hundevermehren muß,um sie an irgendjemanden zu verscherbeln????Ich verachte diese Hundevermehrer zu tiefst,weil ich selbst 3 Hunde aus dem Tierschutz habe.Hört endlich auf,Rassehund gibt es auch im Tierheim!!!!

  • 9. März 2015 at 15:39

    Sabine De-Zolt und ob das stimmt!!!!!

  • 12. April 2015 at 11:57

    Ich hasse Halbwissen und vorallem Leute die wieder mal sagen Auslandshunde bringen die mit. Unsere Hühner, Tauben (ja gerade die von Züchtern) und auch Mäuse haben Giardien. Giardien gibt es in Deutschland schon immer – nicht umsonst heißt es nicht aus Wasserpfützen trinken lassen. Auch deutsche Hunde haben schon immer Giardien, nur sind viele mit Giardien befallenen Hunde symptomlos. Wer lässt seinen Hund schon auf Giardien untersuchen, wen er keine Anzeichen hat? Bei Hunden aus dem Ausland, die oft ein schwaches Immunsystem haben, fällt es dann schon eher auf, wenn sie Durchfall bekommen und es wird untersucht.

  • 12. April 2015 at 12:01

    Anja Satzinger nope, es werden sehr oft, sehr kranke tiere über die grenzen gekarrt

  • 21. Mai 2015 at 6:07

    Claudi Nord: auf jeden Fall sehen die Kotproben seeeehr authentisch aus

  • 20. Juli 2015 at 7:15

    Ich habe einen 5 wochen Lten welpen zu mir genommen weil die besitzerin so bescgeuert war u hat die mutter weggegeben. Was soll ich sagen…….die kleine voll mit giardien. Es war alles ok nach der behandelung. Heute wieder gelben schleimigen kot. Nachher gehe ich gleich mit hjnd u kot zum tierarzt 🙁

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