Gadhimai-Schlachtfest stoppen!

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Gadhimai-Schlachtfest stoppen!

Am 28. November 2014 soll in Nepal das -»Schlachtfest« beginnen – das größte Tieropferfest der Welt. Unter grausamen Bedingungen sollen 500.000 enthauptet werden.

Unterzeichnen Sie unseren Appell an Ram Baran Yadav, den Staatspräsidenten von Nepal, sowie an Sushil Koirala, den Premierminister von Nepal, das Töten zu beenden!

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Zum Gadhimai-»Fest«
Das Gadhimai-»Schlachtfest« geht vermutlich zurück auf Bhagwan Chaudhary, der vor ca. 260 Jahren im Gefängnis von einem Blutopfer für die Göttin Gadhimai träumte. In der Hoffnung, dass die Göttin ihm bei der Bewältigung seiner Probleme helfen würde, opferte er ihr nach seiner Entlassung ein Tier, woraus sich der Brauch des Gadhimai-»Fests« entwickelte.

Zur
Seit 2009 wächst der Widerstand gegen das Gadhimai-»Schlachtfest« deutlich an: Nicht nur in Nepal, sondern auf der ganzen Welt sind Menschen und Organisationen aktiv geworden. Wir schließen uns einer von Compassion in World Farming koordinierten Aktion an, bei der im Oktober vor nepalesischen Botschaften auf der ganzen Welt Demonstrationen abgehalten und Unterschriften übergeben werden. Außerdem arbeiten wir mit dem Animal Welfare Network Nepal zusammen und unterstützen es bei seiner wichtigen Arbeit vor Ort, um das grausame Töten (in der Regel per Enthauptung, die oft nicht beim ersten Versuch gelingt) zu stoppen.

Den Termin für unsere geplante Aktion in Berlin werden wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Unseren Appell haben wir bewusst in zwei Teile aufgeteilt: Mit dem ersten Teil machen wir deutlich, dass wir das Opfern/Töten von Tieren generell ablehnen. Weil zu befürchten ist, dass die nepalesische Regierung innerhalb der kurzen Zeit keine neue Grundsatzentscheidung treffen wird, stellen wir im zweiten Teil Forderungen auf, die juristisch verankert sind. Die Erfüllung unserer Forderungen würde dafür sorgen, dass aufgrund des Mehraufwands und der höheren Kosten weniger Tiere leiden und sterben müssten. Dies wäre selbstredend nur ein Etappenziel.

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Selbstverständlich respektieren wir andere Kulturen und Bräuche. Wir sind jedoch der Meinung, dass Kritik über Landes- und Kulturgrenzen hinweg erlaubt sein muss, wenn die Gewalt gegenüber Tieren ein so großes Ausmaß annimmt wie beim Gadhimai-»Schlachtfest«. Unsere Kritik an der westlichen Schlachthauskultur bleibt dadurch unberührt. Uns liegt es fern, Menschen das Recht auf Feste und Bräuche abzusprechen. Dass jedoch auch in Nepal selbst die Kritik an dem »Schlachtfest« wächst, zeigt, dass es an der Zeit sein könnte, diese Tradition zu überdenken. Zudem ist laut unseren Kolleginnen und Kollegen in Nepal internationaler Druck sehr wichtig für den Erfolg der Kampagne.

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Datenschutz
Ihre Daten (Name, PLZ und Ort) werden wir nach Abschluss des Appells an den nepalesischen Botschaftsrat überreichen. Eine langfristige Speicherung erfolgt nur, wenn Sie einen unserer Newsletter bestellen. Ihre Daten werden von uns nicht an Dritte weitergeben.


4all hat diese NICHT erstellt. Von wem die erstellt wurde siehst Du auf der Petitionsseite!

Weitere Petition gegen das Gadhimai-»Schlachtfest«
https://tierschutz4all.de/2014/05/das-weltgroesste-tieropferfest-darf-nicht-erneut-stattfinden/

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  • Markus Baumi
    28. September 2014 at 12:27

    ich hätte unterschrieben aber da da wieder newsletter und so scheisse dran hängen lass ich das lieber ich bekomm schon genug müll und wer weis an wen meine daten wieder verkauft werden damit ich wieder bei einem gewinnspiel den ersten platz gemacht hab, wenn ihr sowas macht dan seriöse und nicht um kohle abzustauben.

  • Markus Baumi
    28. September 2014 at 12:28

    ich hätte unterschrieben aber da da wieder newsletter und so scheisse dran hängen lass ich das lieber ich bekomm schon genug müll und wer weis an wen meine daten wieder verkauft werden damit ich wieder bei einem gewinnspiel den ersten platz gemacht hab, wenn ihr sowas macht dann seriös und nicht um kohle abzustauben.

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