DER KONZERN WIESENHOF: Privathof – Verlogenes Tierwohl

Now Reading
DER KONZERN WIESENHOF: Privathof – Verlogenes Tierwohl

Wiesenhof hat eine neue Produktlinie auf den Markt gebracht.

Privathof-Geflügel nennt die sich, und soll für mehr Tiergerechtigkeit in Wiesenhof-Ställen sorgen.

Gerade einmal 35 Farmen beteiligen sich derzeit an dem Konzept. Das ist nicht viel, bedenkt man, dass dem hunderte konventioneller Farmen gegenüberstehen. Bei Privathof setzt man bewusst auf die langsam wachsende Rasse „Cobb Sasso“.

Also keine Turbomast mehr? Doch, denn diese erreichen ihr Mastendgewicht in etwa 42 Tagen, wie man auf der Website des Unternehmens lesen kann.

Was ist das im Gegensatz zu weit über zehn Jahren, die ein Huhn normalerweise lebt?

Auch sollen die Tiere mehr Platz haben. Doch sind 15 Hühner pro Quadratmeter auch nur ansatzweise im Sinne der Tiere? Eher nicht.
Es ist und bleibt und nur so bleibt es für Wiesenhof lukrativ.

Weitere Infos: www.soko-tierschutz.org/wiesenhof

Ähnliche Beiträge:


What's your reaction?
Love It
0%
Like It
0%
Want It
0%
Had It
0%
Hated It
0%
2 Comments
Leave a response
  • Ingrid Stangl
    25. Oktober 2014 at 17:32

    ich schäme mich ein mensch zu sein gibt es den auf der welt nur noch tiermörder, kinderschänder

  • 26. Oktober 2014 at 9:08

    Wiesenhof ist bereits seit Jahren in Verruf, ich kaufe diese Produkte schon sehr lange Zeit nicht mehr….genau wie Rasting (Edeka) & Co….als Kunde sollte man solche Produkte boykottieren und gleichzeitig für bessere Tierschutzgesetze kämpfen. Ich kann einfach nicht verstehen, dass es heutzutage immer noch so schwer ist zu verstehen, dass Tiere genauso leiden wie wir. KEIN RAUBTIER QUÄLT SEINE BEUTE SO SEHR WIE DER ACH SO GEBILDETE MENSCH!!!! Und der Verdrängungsprozess, den wir gerne anwenden, hilft diesen armen Wesen auch nicht! Ich könnte heulen….. 🙁

Leave a Response

Ich akzeptiere