Sterben für Palmöl? Nein Danke!

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Sterben für Palmöl? Nein Danke!

Hilflos hockt ein Orang-Utan auf den Resten des letzten Baumes. Rundherum herrscht totale Verwüstung. Die Arbeiter der Palmöl-Firma Bumitama Gunajaya Agro (BGA) haben mit Motorsägen und Bulldozern den Regenwald auf vielen Kilometern komplett vernichtet.

Weitere drei halb verhungerte Orang-Utans, darunter ein trächtiges Weibchen sowie ein Muttertier mit ihrem Kind auf dem Rücken, krabbeln in der Nähe über die Stümpfe und Stämme der gerodeten Urwaldbäume.

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„Es gibt noch mehr Orang-Utans auf den verbliebenden winzigen Waldresten in der Plantage, zusammen mit anderen geschützten Arten wie Nasenaffen“, erklärt Adi Irawan von der Umweltgruppe International Animal Rescue Indonesia (IAR). „Sämtliche auf der Plantage sind bedroht. Die Firma muss deshalb sofort alle Regenwaldrodungen stoppen.“

Kaum zu glauben, aber die Palmöl-Firma BGA ist seit 2007 Mitglied beim Siegel für nachhaltiges Palmöl RSPO. Zu den Kunden des Palmöls von BGA gehören die Unternehmen IOI, Wilmar und Sinar Mas, die das Palmöl an europäische Lebensmittel- und Konsumgüterhersteller sowie Biodieselfirmen verkaufen. Auch die hat RSPO als Zertifizierungssystem für nachhaltig produzierten Biosprit anerkannt.

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4all hat diese NICHT erstellt. Von wem die erstellt wurde siehst Du auf der Petitionsseite!

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3 Comments
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  • 14. Oktober 2014 at 16:01

    Was macht Ihr nur mit all den Tierern, wie sollen die überleben, hört endlich auf mit dem Raubau

  • Kaulbars Adelheid
    15. Oktober 2014 at 10:34

    gefühllose asoziale Bastards

  • 8. November 2014 at 18:32

    Unerträglich, wieder so eine Horror-Nachricht zu lesen. Wann endlich kapieren die Staaten dieser Welt, dass sie mit diesem Raubbau die Lebensbedingungen dieser Erde zunichte machen? Wann gibt es ein übergreifendes Gesetz, das die Abholzungen grundsätzlich stoppen kann? Es muss viel mehr lautstarke Proteste geben, damit sich etwas ändert.

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