Der ärmste Hund von Magdeburg – Er lebte alleine und verlassen auf einem Schrottplatz angekettet und ungeliebt

Now Reading
Der ärmste Hund von Magdeburg – Er lebte alleine und verlassen auf einem Schrottplatz angekettet und ungeliebt

Der russische Herdenschutzhund „Bobby“ musste zwei Jahre lang ganz alleine an einer Kette leben.

Eine Tierschützerin entdeckte den armen Kerl wie er da an der Kette leben musste und verständigte das Deutsche Tierschutzbüro e.V. die sich dafür eingesetzt haben ihn da raus zu holen.

Hund-Bobby-045

Doch dieser muss jetzt viel lernen denn er kennt quasi nichts ! Keine Liebe, keine Streicheleinheiten und keinen sozialen Kontakt.

Bitte haltet auch ihr immer die Augen offen denn es gibt sicher noch einige die ein einsames und unwürdiges Leben führen müssen.

Viel Glück Bobby das Leben kann auch schön sein !


Bitte gib uns ein LIKE!     

Ähnliche Beiträge:


What's your reaction?
Love It
0%
Like It
0%
Want It
0%
Had It
0%
Hated It
0%
6 Comments
Leave a response
  • Mandred Torgredson
    21. November 2014 at 12:40

    Laut Amt eine ganz normale Hundehaltung an der man nichts ändern muss! Zu faul diese Beamten- Schw……! Weil der Halter, ach na ja, schaut selber!

  • 21. November 2014 at 14:04

    Es liegt nicht an den "Beamten-Schw….", so wie du sie nennst, sondern an den Gesetzen die das Eigentum des Menschen schützen.
    Im Veterinäramt arbeiten viele Tierärzte die sich um solche Fälle kümmern, und die selber Tiere lieben und schätzen, aber sie können nicht einfach hingehen und jemandem sein Tier wegnehmen, auch wenn sie es gerne tun würden.

  • 21. November 2014 at 16:15

    ja das übel muß an der wurzel gegriffen werden . ein dementsprechendes gesetze , das solchen tieren direkt geholfen wird . aber lieber diskutiert man über unsinniges wie ZB stausteuer

  • 21. November 2014 at 18:35

    Ich sag's ja immer wieder: Unsere Tierschutzgesetze sind ein Witz! Klare Angaben für ein artgerechtes Leben und hohe Strafen bei Verstößen müssen dringend durchgesetzt werden. Daran sollten wir alle arbeiten.

  • Ulrike Schmidt
    22. November 2014 at 17:41

    Menschen (oder was sie sind????), die Derartiges tun, sollten das gleiche Schicksal erleiden. Was für ein dummes Stück Scheiße.

  • Lili Maus
    26. Dezember 2014 at 18:27

    ich finde wir brauchen stärkere Tierschutzgesetze mit z.b. längeren gefängnisstrafen für Tierquäler
    tiere tun mir extrem leid wenn sie unartgerecht behandelt werden ich kann aber leider kaum etwas tu weil ich noch jung bin

Leave a Response

Ich akzeptiere