Diese Familie gab alles auf um bei ihren Tieren bleiben zu können

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Diese Familie gab alles auf um bei ihren Tieren bleiben zu können

Tierliebe kann oft sehr weit gehen. Wer nicht liebt, mag dies nicht verstehen. Manchmal ist es so, dass die eigenen den Menschen wichtiger sind, als jeder materielle Besitz.

Ein Beispiel dafür ist eine sechsköpfige Familie, die nun im Garten bei Freunden in Kent in einem Zelt lebt. Die Familie kommt ursprünglich aus East Sussex und lebte in einer Sozialwohnung.

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Als ihnen offiziell mitgeteilt wurde, dass sie ihre und Wellensittiche abgeben sollen, um weiterhin in der Wohnung zu leben, entschied sich die Familie zu Freunden in Kent zu gehen.

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  • 22. November 2014 at 18:45

    Ich würde es genau so machen diese Familie bewundere ich

  • 22. November 2014 at 19:17

    Ich würde meine wauzis auch nicht aufgeben

  • Nicii Heyne
    22. November 2014 at 19:50

    Das sagt man so leicht, ich würde meine Tiere nicht aufgeben."
    Ich musste es tun. Nach 7 Jahren hatte ich endlich einen Hund, nunja einen Pflegehund, der bei mir mit meiner Mutter und meinen Geschwistern in der Wohnung lebte. Er war ein anstrengender Hund doch als Hundetrainerin hatte ich das Händchen und konnte ihn relativ schnell sozialisieren mit dem richtigen und wichtigem täglichen Training. Auch hatte der Hund endlich Aufmerksamkeit und liebe bekommen. Als dann unsere Vermieterin damit drohte mich rauszuschmeißen musste ich den Hund leider in den Vorbesitzer Haushalt abgeben, in dem dieser nun eingeschläfert werden soll, da keiner mit dem Aggressiven Hund umgehen kann und nun dem Neugeborenen zu nahe kommen könnte. Ich hatte den Hund knappe 2 Jahre trainiert und zu guter letzt 2 Monate in unserer Wohnung halten können. Der Vorbesitzer war froh ihn endlich los zu haben und hatte ihn mir geschenkt. Der Hund war einfach nur Dominant und hatte alles und jeden abgewehrt er "seiner Familie" zu nahe kam. Mit weiterem Training würde niemals was passieren, doch diese Sturheit von Vermietern, die nicht nur mich sondern auch andere dazu zwingt sich sozial von Tieren zu entfremden. Seit diesem Tag rede ich mittlerweile kein Wort mehr mit meinem Vermieter da er mir meinen größten Wunsch sozusagen Tötete.
    Es ist nicht einfach zu sagen "für mein Tier würde ich alles machen" , den steht man vor der Existenzwahl die einem Wahrscheinlich nicht nur in Unmengen von Schulden bringt sondern zusätzlich weder dir selbst, noch dem Tier ein gerechtes Leben bietet, da fragt man sich ob es die Chance für dieses Lebewesen gibt einen besseren Platz zu finden.
    Doch wie gesagt, mit seinem Verhalten wollte ihn leider keiner mehr…..

  • 22. November 2014 at 21:21

    das verstehe ich nicht

  • 23. November 2014 at 6:22

    Kann ja sein das sie ihre Tiere lieben aber den Tieren tun sie keinen gefallen denn diese frieren auch und gesund kann es auch nicht sein. Man sollte sich auch Tiere leisten können wenn man mit ihnen leben will. Tiere kosten nun mal Geld

  • 23. November 2014 at 8:43

    Mann kann doch nicht einfach die Tiere auf geradewohl wieder abgeben, vor allem wenn man sie schon Jahre hat. Was denken sich die Menschen, oft bleibt einem nur noch die Tiere die einen bedingungslos Lieben.

  • Janina Woerle
    23. November 2014 at 11:33

    Ja auch recht.Abvoll glaube ich den Tieren ist nicht kalt.Wenn jemand hat genug Zeit kann immer mit ein Tier zusammen leben.

  • 23. November 2014 at 13:49

    Mann kann sich aber auch vorher schon um alles kümmern und es nicht so weit kommen lassen. Das ist einfach nur zum k….

  • 25. November 2014 at 7:03

    Traurig aber Wahr . Die Tiere Erfrieren vor ihren Besitzern… Ich kann sie ja Verstehen , aber wenn sie Ihre Tiere doch so sehr Lieben , dann sollten sie sich eine Temporäre unterkunft suchen … bspw. eine hunde pension …. und wer mir jetzt mit de Thema Geld kommt. Entweder hat man das Geld sein Tier jederzeit Fianzieren zu können oder man sollte sich überlegen das Tier weiter zu halten da diese dann darunter leiden müssen. wenn nichtmal das Geld für eine pension für ein paar wochen da ist, dann wohl auch nicht für eine Eventuelle Operation sollte das tier diese Brauchen.

  • 25. November 2014 at 7:05

    Um das nochmal richtig zu Stellen , wenn ich das Geld nicht Hätte und in so eine Situation käme , Würde ich Wahrscheinlich genauso Handeln …. auch wenn ich die Tiere wohl eher bei meinen Freunden im Haus unterbringen würde … Wie gesagt ich kann die Familie Verstehen

  • Stefan
    2. August 2016 at 12:20

    Zum Kommentar von Nicii Heyne · Owner at Niciis Nagelstudio:
    Du solltest bei deinem Nagelstudio bleiben und dich nicht als Hundetrainerin bezeichnen !
    Ich gebe doch nicht einen Hund auf, ab wenn ich weiss das dies seinen Tod bedeutet ?
    Was bist du denn nur fuer ein Mensch ???
    Da sieht man doch ganz deutlich wo deine Prioritäten stehen….

    Esrt den Hund retten wollen und dann wenn es daraum geht fuer den Hund einzustehen,…schwubs weg damit.

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