Erste Tierschutz-App „feed a dog“ erfolgreich gestartet

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Erste Tierschutz-App „feed a dog“ erfolgreich gestartet

Quelle: obs/feed a dog/Maurizio Gambarini

Frankfurt am Main (ots) – Gemeinsam Hunden helfen – mit nur einem Klick und einem Euro wird ein einen Tag lang satt. Nach den ersten Tagen sind bereits über 3.000 Futternäpfe gefüllt.

Noch nie war so einfach: Über die neue App „feed a dog“ können Hundefreunde ab sofort schnell und gezielt hilfsbedürftige Vierbeiner in und Europa mit Futterspenden versorgen. Der Spender entscheidet dabei selbst, mit welchem Betrag er welchen Tierschutzverein unterstützen möchte. Aktuell stehen in der App mehr als 150 von feed a dog überprüfte Tierschutzvereine zur Auswahl. Weitere folgen in Kürze. Die Futterspenden gehen ausschließlich an in als gemeinnützig anerkannte Tierschutzvereine mit einem konkreten Futterbedarf für Hunde. Wenige Tage nach dem Start von feed a dog sind bereits 3.000 Futternäpfe gefüllt.


„Wir freuen uns über die große Resonanz auf unsere App. Die haben erkannt, wie einfach es ist, zu helfen. Schon mit einem Euro wird ein Hund einen Tag lang satt. Es können aber auch Wochenspenden für sieben Euro oder Futterpatenschaften übernommen und damit dauerhaft der Napf von hilfsbedürftigen Vierbeinern gefüllt werden“, erklärt Felix Wassermann, Gründer von feed a dog und ergänzt: „Das Besondere an feed a dog ist, dass jeder Spender selbst entscheidet, ob er nur einmalig oder regelmäßig helfen will, und wen er unterstützen möchte – das um die Ecke oder notleidende Hunde in anderen Ländern.“

„Letztes Jahr wurden 120 Hunde im Tierheim Göppingen abgegeben. Obwohl über die Hälfte davon Fundhunde waren und eigentlich die Kommunen für die Tiere zuständig gewesen wären, übernahmen sie gerade mal 18 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten. Deshalb sind wir als Tierheim dringend auf Geldspenden angewiesen. Aber auch die Futterspenden von feed a dog helfen uns sehr, immerhin benötigen wir zehn Tonnen Futter pro Jahr“, sagt Jürgen Schmid, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit im Tierheim Göppingen. Noch dramatischer ist die Lage in vielen ost- und südeuropäischen Ländern. Hier sind fast immer ganz auf sich gestellt. Teilweise werden sie sogar von staatlicher Seite bei ihrer Arbeit behindert. Beim täglichen Überlebenskampf für die schutzbedürftigen Hunde hilft hier jede Spende.

Quelle: obs/feed a dog/Maurizio Gambarini

Bei feed a dog kann jeder als gemeinnützig anerkannter Tierschutzverein aus Deutschland mitmachen. Er muss einen konkreten Bedarf an Futterspenden für Hunde haben und sich vorher auf der Charity-Plattform Gooding.de registrieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach entsprechender Prüfung des Vereins durch Gooding erfolgt die Freischaltung für die feed a dog App. Spendenpartner von feed a dog ist Givio, eine anerkannte Förderkörperschaft mit Sitz in Stuttgart. Givio sorgt für die steuerlich korrekte Abwicklung der Spenden. Auf Wunsch erhalten die Spender von Givio eine Spendenbescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann. Die Futterspenden werden über ZooRoyal, den Logistikpartner von feed a dog ausgeliefert. „Wir finden die Idee, hilfsbedürftige Tiere per App zu unterstützen, super und absolut zeitgemäß. Auch für uns ist Tierschutz enorm wichtig, deshalb verdoppeln wir derzeit die Futterspenden von feed a dog“, erklärt Clemens Bauer, Geschäftsführer von ZooRoyal.


Der Download der App ist kostenlos und für iOS im iTunes App Store unter www.feedadog.com/iphone und für Android im Google Play Store unter www.feedadog.com/android abrufbar.

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Presseportal

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