Unfassbar pervers – Freiburg: Mann soll zuerst Tiere, dann Frauen geschändet haben

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Unfassbar pervers – Freiburg: Mann soll zuerst Tiere, dann Frauen geschändet haben

Unfassbar schockierend und pervers, der Fall sorgt in Deutschland für blankes Entsetzen! Ein Mann aus Eritrea soll sich im deutschen Freiburg an mehreren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er auch noch missbraucht haben. Die hat den 28-Jährigen mittlerweile festgenommen.

„Auf die Spur kamen Ermittler dem Mann durch DNA-Proben, die mit den Übergriffen auf eine Frau im Mai dieses Jahres und mit Übergriffen auf Tieren übereinstimmten.

DNA-Spuren überführten ihn

Der Tatverdächtige soll einen sexuellen Übergriff am 11. Mai dieses Jahres auf eine 30-jährige Frau begangen haben. DNA-Spuren an dem Opfer stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017.

Der mutmaßlich besonders perverse Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, wie die Polizei laut Medienberichten mitteilte.
Weitere sexuelle Übergriffe

Nachdem eine 31-Jährige im Juni bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein mutmaßlicher Täter ermittelt werden.

Zahlreiche Fälle in Freiburg

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete. In Freiburg kam es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder zu teils erschütternden -Verbrechen durch Migranten – darunter auch mit Todesfolge.

Der neueste, schockierende Fall: Ein 18-jähriges Mädchen wurde in Freiburg beispielsweise nach einer Techno-Party von mehr als acht Männern, darunter mehrheitlich vorbestraften Syrern, mutmaßlich gleichzeitig vergewaltigt. Die Tat soll mehr als zwei Wochen geheim gehalten worden sein („Wochenblick“ berichtete). Bei einem der Hauptverdächtigen handelte es sich sogar um einen Intensivtäter, der bereits zuvor in Vergewaltigungen verwickelt gewesen sein soll. Es gilt in allen Fällen die Unschuldsvermutung.“

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